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„Kein Grund zur Panik“

August 3rd, 2017
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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Männer haben heute offenbar weniger Spermien als noch vor 40 Jahren. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von über 180 weltweit durchgeführten Studien.
„Ein dringender Weckruf, jedoch kein Grund zur Panik“, so das Resümee von Wissenschaftlern und Reproduktionsexperten. Denn die Zahlen lägen immer noch weit über den Werten, welche die WHO als Untergrenze der Zeugungsfähigkeit angibt. Außerdem seien neben der Spermienanzahl noch weitere Faktoren ausschlaggebend. Artikel lesen

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Hashimoto-Thyreoiditis

Juni 30th, 2017
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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis führt zu einer chronischen Entzündung des „Hormonzentrums“ im Körper, der Schilddrüse.
Die Krankheit verläuft meist in Schüben mit Symptomen wie z.B. Gewichtszunahme bei normalen Essverhalten, Haarausfall, depressive Verstimmung, verringerte Libido, gestörter Menstruationszyklus. Artikel lesen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Bereits aus dem Begriff Reproduktionsmedizin lässt sich das Ziel dieses Fachgebiets der Medizin ableiten. Nämlich die Natur möglichst bis ins kleinste Detail zu verstehen und zu kopieren. Das heißt, die Vorgänge der menschlichen Fortpflanzung mittels medizinisch-technologischen Verfahren zu unterstützen, und damit Paaren mit eingeschränkter Fruchtbarkeit helfen zu können. Basierend auf dem heutigen Stand der Wissenschaft spielt hierbei die sogenannte Blastozystenkultur als Behandlungsmethode eine zentrale Rolle.

Am Beginn einer Kinderwunschbehandlung wird anhand der Befunde im persönlichen Arztgespräch geklärt, welche Therapieform für das Paar geeignet ist. Dabei werden auch die Details zur medizinischen Indikation, den rechtlichen Rahmenbedingungen sowie zum Ablauf und möglichen Risiken besprochen. Artikel lesen

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Kinderwunschbehandlung mit Blastozystenkultur

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Spermien-Check per App, Ovulationstests, Hormonwert-
bestimmung mittels Test-Kit …

Fruchtbarkeitstests, die selbst zu Hause gemacht werden können, sind zwar nichts Neues, werden offenbar aber immer innovativer und vermeintlich einfacher in der Durchführung. Dies weckt natürlich das Interesse vieler Männer und Frauen.

Jüngst haben US-Forscher den Prototyp eines Zubehörteils für Smartphones vorgestellt, der eine Spermaprobe auf die Konzentration und die Beweglichkeit der darin enthaltenen Spermien (nach WHO-Kriterien) mit einer entsprechenden App analysieren soll (Details siehe Links). Das Ziel ist es, einen Fruchtbarkeitstest für Männer anzubieten, der ähnlich einfach und preisgünstig ist wie ein Schwangerschaftstest, so die Wissenschaftler.

Aber wie aussagekräftig sind solche Tests für Männer mit Kinderwunsch? Artikel lesen

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Vor und während einer Kinderwunschbehandlung sieht sich das Paar oftmals mit vielen Eindrücken und Informationen konfrontiert. Manchmal kann dies verwirrend sein und einige Fragen auf den Plan rufen.

Ich habe mich mal umgehört, und die häufigsten Fragen gemeinsam mit dem Experten und Gründer der gleichnamigen IVF Zentren, Prof. Dr. Herbert Zech beantwortet:
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FAQs zur Kinderwunschbehandlung

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Paare, deren Kinderwunsch trotz aller Bemühungen bislang unerfüllt blieb, sehen sich oft mit verschiedenen Fragen und Äußerungen von der Familie, von Freunden oder auch von Arbeitskollegen konfrontiert.

15 Dinge, die Kinderwunschpaare nicht mehr hören können, sind aktuell auf eltern.de aufgelistet (s. Links).

Diese und weitere Situationen stellen Betroffene auf eine harte Belastungsprobe, weiß Mag. Karl-Heinz Brandt.
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[← zur Beitragsübersicht der Themen-Serie »Erfolgsrate«]

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Betrachtet man die Erfolgsraten bei Kinderwunsch-
behandlungen, dann fällt auf, dass häufig kumulative Schwangerschaftsraten angeführt werden. Aber was bedeutet diese Form der Schwangerschaftsrate eigentlich?

Kumulativ leitet sich von dem lateinischen Wort „cumulare“ (sich anhäufen) ab.
Die kumulative Schwangerschaftsrate berücksichtigt, laut Experten, die erzielten Schwangerschaften bei Kinderwunsch-
behandlungen nach mehreren, aufeinanderfolgenden Embryo-Transfers. Unabhängig davon, ob diese Embryonen aus sogenannten „Frischzyklen“ (befruchtete Eizelle wächst im Brutschrank heran und wird in der Regel am fünften Tag der Embryonalentwicklung in die Gebärmutter transferiert) oder „Kryozyklen“ (aus bestimmten Gründen wird der herangewachsene Embryo eingefroren/kryokonserviert und zu einem späteren Zeitpunkt aufgetaut und transferiert) entstammen. Artikel lesen

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Teil 5 der Themen-Serie »Erfolgsrate«

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Genau abgestimmt auf die persönliche Situation der Frau, wird der Körper am Beginn einer Kinderwunschbehandlung auf eine Schwangerschaft vorbereitet. Die Eierstöcke werden mit Hormonen stimuliert, und damit ein wichtiger erster Schritt zum langersehnten Kind gesetzt.

Mit der gezielten Gabe von Hormonen, sollen möglichst viele Eibläschen (Follikel), in denen sich die Eizellen befinden, heranwachsen. Dies wird medizinisch als Follikel-Stimulation bezeichnet (→ Details).
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Hormonelle Stimulation bei Kinderwunschbehandlungen

[← zur Beitragsübersicht der Themen-Serie »Erfolgsrate«]

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Bei der Wahl des IVF-Zentrums möchte ein Kinderwunschpaar u.a. wissen, wie dessen Erfolgszahlen (z.B. Schwangerschaftsrate, Geburtenrate) aussehen. In manchen Ländern sind IVF-Zentren per Gesetz dazu verpflichtet, die Ergebnisse zu veröffentlichen. Wo dies nicht vorgeschrieben ist, erfolgt die Angabe auf freiwilliger Basis.
In beiden Fällen stellt sich das Paar beim Betrachten der dargestellten Ergebnisse erfahrungsgemäß folgende Frage:

„Und was bedeutet das jetzt für uns?“ Artikel lesen

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Teil 1 der Themen-Serie »Erfolgsrate«

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Durch moderne medizinische Verfahren wird Frauen die Möglichkeit eröffnet, auf Wunsch einige ihrer Eizellen vorsorglich einzufrieren und „einzulagern“. Damit soll die Fruchtbarkeit, welche zum Zeitpunkt des Einfrierens besteht, erhalten bleiben. Dies stellt eine Option dar, gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt, mit eigenen jüngeren Eizellen durch eine Kinderwunschbehandlung schwanger zu werden.

Hierfür können einerseits soziologische- und andererseits medizinische Beweggründe ausschlaggebend sein. Die gesetzliche Grundlage ist jedoch nicht immer für beides gleichermaßen gegeben.

So gibt es Länder, in denen dieses Verfahren nur mit medizinischer Indikation erlaubt ist, z.B. bei einer bevorstehenden Chemotherapie, welche die Eizellen massiv schädigen kann. Artikel lesen

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Unterschiedliche Beweggründe – Unterschiedliche Regelungen

Home Articles posted by Rene Winsauer, BA (Seite 2)