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Dipl.-Päd. Tanja Ströhle M. A.

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Im vorangegangenen Blog-Beitrag (s. Links) schrieb ich über die Entstehungsgeschichte der sexuellen Mythen bis in unsere Zeit. Vor diesem Hintergrund möchte ich nun anhand zweier bekannter Beispiele folgenden Fragen nachgehen:

Welche Mythen zur männlichen Sexualität halten sich jedoch heutzutage noch hartnäckig?

Können diese inzwischen anhand wissenschaftlicher Untersuchungen als bestätigt oder als falsch erwiesen werden?

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Die Sexualität, der Wunsch nach Fortpflanzung und Symbole für die Fruchtbarkeit beschäftigen uns Menschen seit unserem Anbeginn. Fest verankert mit diesen „unseren ureigensten Sehnsüchten und Wünschen“ entstanden die ersten Mythen.

Entstehung von Mythen
Die Entstehung und somit die Verwurzelung der Mythen ist so alt wie die Geschichte der Menschen selbst. Der Inhalt der Mythen ist der Inhalt unseres Lebens, unseres Körpers und unserer Umwelt. Das Urbild in der Mythologie ist die Frau mit ihrem Kind. Alle Menschen erleben als allererstes den Körper der Mutter als eine ganz besondere Verbindung. (Vgl. Campbell 1993, S. 7)

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