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Ursula Kützler

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Dr. Maximilian Murtinger

Mit dem Thema Ultraschalluntersuchung verbindet man meist die Situation einer Schwangerschaft und die glücklichen Eltern, die ihren Freunden und Verwandten Abzüge der ersten Ultraschallbilder ihres Babys zeigen. Aber auch im Vorfeld einer Schwangerschaft spielt die Ultraschall-
diagnostik eine wichtige Rolle – besonders in der Kinderwunsch-Medizin.

Die Ultraschalluntersuchung wird bei einer Kinderwunschbehandlung sowohl in der gynäkologischen Analyse im Erstgespräch, als auch während der hormonellen Stimulation durchgeführt. Das Ziel der Ultraschalluntersuchung bei der Stimulation ist es, die Anzahl der heranwachsenden Follikel (Eibläschen) zu überprüfen (Vorbeugung Überstimulation) und deren Größe exakt zu bestimmen, damit der Eisprung zum möglichst optimalen Zeitpunkt ausgelöst werden kann (Details zum sogenannten Follikel-Monitoring erfahren Sie im oben angeführten YouTube Beitrag). Artikel lesen

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Follikelzyklus | Foto: http://ivf.at

Sie prägen unser Wachstum oder auch unseren Stoffwechsel und steuern im Wesentlichen unsere Fortpflanzung: Hormone – Botenstoffe, die somit am Beginn einer Kinderwunschbehandlung eine wichtige Rolle spielen. Denn, nach dem Erstgespräch setzt die Frau durch eine Hormontherapie (Follikel-Stimulation) den entscheidenden Impuls zum Wunschkind.

Aber was sind die Hintergründe? Und wie läuft die Follikel-Stimulation ab?

Da im natürlichen Zyklus monatlich mehrere Eizellen heranreifen, konkurrieren im Schnitt jedes Mal ca. 10 Follikel (Bläschen, in denen die Eizellen heranwachsen) um die Dominanz. Denn nur EIN Follikel wird zum sogenannten Leitfollikel mit der reifen Eizelle, die anderen Follikel entwickeln sich nicht weiter. Genau hier setzt die hormonelle Stimulation an:
Die Frau muss entsprechende Hormone einnehmen (z.B.: Gonadotropine = Hypophysenhormone), damit möglichst viele dieser sonst nicht zur Dominanz kommenden Follikel weiter wachsen, und darin Eizellen heranreifen können. Dies bedarf einer gezielten und genau getimten Vorgehensweise.

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Hier können Sie diesen Blog-Beitrag anhören (4 MB):
kinderwunsch_ivf_erstgespräch_ablauf
Symbolbild | Foto: Shutterstock

Wie vereinbare ich ein Erstgespräch?
Was wird dort besprochen?
Was sollte ich vorbereiten?
Wie geht es danach weiter?

… Fragen, die viele Paare am Beginn einer Kinderwunschbehandlung beschäftigen. Das Team der IVF Zentren Prof. Zech ist ab der ersten Minute für Sie da, beantwortet alle offenen Fragen und berät Sie ausführlich, damit der Zugang zur Behandlung so einfach wie möglich gestaltet wird.

Auf dem Weg von der Kontaktaufnahme bis zur Geburt des langersehnten eigenen Kindes, markiert das Erstgespräch den ersten wichtigen Schritt.

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Um Kinderwunschpaaren möglichst optimale Behandlungsbedingungen bieten zu können, steht den Spezialisten der IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz ein Team von Anästhesisten zur Seite – die BodenseeANÄSTHESIE GbR. Für die ambulant tätigen Fachärzte Michael Brandt, Erich Goldscheider und Andreas Franz, die in verschiedenen Kliniken und Praxen der Bodenseeregion modernste Narkoseverfahren durchführen, steht neben dem Anspruch an die höchste Qualität immer der Mensch im Mittelpunkt ihrer Arbeit.

Besonders wichtig ist dies im Moment vor der Eizellentnahme / Follikel-Punktion (s. Videos), der für viele Patientinnen nervenaufreibend und beunruhigend ist. Um die Anspannung des Kinderwunschpaares zu lösen, wird in den IVF Zentren Prof. Zech im Vorfeld der Punktion, ein gemeinsames Gespräch mit dem behandelnden Arzt und dem Anästhesisten geführt, und dabei alle Details zum Eingriff mit einer Kurznarkose (Sedoanalgesie) geklärt.

(l) Univ. Prof. Dr. Dietmar Spitzer | (r) 3D Animation einer Follikel-Punktion

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kinderwunsch_ivf_schwangerschaftstest
Symbolbild | Foto: Shutterstock

Ein emotionaler Wegweiser, nervenaufreibend und kaum abzuwarten:
Der Schwangerschaftstest
– Besonders Paare mit unerfülltem Kinderwunsch, die sich zu einer IVF-Therapie entschlossen haben, fiebern diesem Moment sehnlichst entgegen. Ist der Test dann positiv, scheint das Glück perfekt. Dass daraus jedoch schnell auch Unglück werden könnte, wenn die Paare nämlich ohne ärztliche Anweisung eigenmächtig die Medikamente absetzen, zeigt ein aktueller Fall in den IVF Zentren Prof. Zech.
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kinderwunsch_hormonbehandlung_stimulation
Symbolbild | Foto: Shutterstock

Die hormonelle Stimulation der Frau ist ein wesentlicher Bestandteil einer Kinderwunschbehandlung. Unabhängig davon ob der Grund der Infertilität beim Mann, der Frau oder bei Beiden liegt, muss sich die Frau einer Hormonbehandlung (Follikel-Stimulation) unterziehen.

Keine Angst vor der Stimulation

Bei der Stimulation wird hormonell in den natürlichen Zyklus der Frau eingegriffen, damit gezielt Follikel im Eierstock heranreifen. Aus unserer Erfahrung in den IVF Zentren Prof. Zech wissen wir, dass die Frauen meist nicht begeistert sind, eine hormonelle-medikamentöse Therapie auf sich zu nehmen. Die größten Bedenken sind der veränderte Gemütszustand und die mögliche Gewichtszunahme.

Die Hormontherapie kann sich mit psychischen und physischen Reaktionen bemerkbar machen. Im Allgemeinen können z.B. Schlafstörungen, Zwischenblutungen, Gewichtszunahme, Gemütsschwankungen, Hitzewallungen, Übelkeit als Nebenwirkungen auftreten. Dies ist aber temporär und geht vorüber. Die Frauen sind in Ihrem Alltag nicht eingeschränkt, jedoch werden die meisten Symptome – die nur während der Therapie auftreten – als unangenehm empfunden. Das große Ziel vor Augen, nämlich das ersehnte Wunschkind, lassen diese Strapazen jedoch recht klein erscheinen. Artikel lesen

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wunschkind_Hashimoto-Thyreoiditis_schilddrüsenentzündung_ivf zentren prof. zech
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…dann leiden die Betroffenen an sogenannten Autoimmunerkrankungen, wie der Hashimoto-Thyreoiditis. Diese führt zu einer chronischen Schilddrüsenentzündung, was die Fruchtbarkeit der PatientInnen beeinträchtigt. In den IVF Zentren Prof. Zech werden die Kinderwunschpaare daher routinemäßig auf eine Hashimoto-Thyreoiditis untersucht und falls nötig auch therapiert.

Namensgeber der Krankheit war der japanische Arzt Hakaru Hashimoto. 1912 hat er das Krankheitsbild erstmals beschrieben. Die Hashimoto-Thyreoiditis (Immunthyreoiditis) ist eine autoimmun-bedingte chronische Schilddrüsenentzündung. Das Immunsystem ist fehlgeleitet und schickt irrtümlich Antikörper gegen das Schilddrüsengewebe und schädigt es somit. Die Schilddrüse ist das Hormonzentrum für den Stoffwechsel. Artikel lesen

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Jeder Mensch ist anders. Der eine hat seine Schwachstellen hier, der andere dort. Daher wird in den IVF Zentren Prof. Zech grundsätzlich individuell betreut, um die Erfolgsaussichten zu steigern. Da die Grundbedürfnisse jedes Menschen unterschiedlich sind, fängt die Therapie schon vor dem Beginn der IVF-Behandlung an.

Die Gesundheitsvorsorge wird uns über den Hausarzt immer wieder nahegelegt. Speziell dann, wenn ein Kinderwunsch besteht, wird meist automatisch auf Alkohol, Nikotin etc. verzichtet. Viele stellen die Ernährung um und beginnen mit Nahrungsergänzungsmitteln, um ihre Situation zu optimieren. In dieser frühen Phase des Kinderwunsches setzen die IVF Zentren Prof. Zech mit Mikronährstoffen an.

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Denkt man an künstliche Befruchtung, sehen wir zumeist die Frau im Vordergrund stehen: Sie ist es, die die hormonelle Stimulation mittels Spritzen, die Eizellentnahme und später den Embryotransfer auf sich nimmt. Aber auch der Part des Mannes ist nicht zu unterschätzen, steht er doch unter enormem Druck – er soll schließlich mehr oder weniger „auf Knopfdruck“ seinen Beitrag dazu „abliefern“: sein Sperma.

Stress bei der Samenabgabe während der IVF

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IVF-ein Tabu?Kinderlosigkeit? Das betrifft doch andere – aber nicht uns!”

Ungewollt kinderlos zu sein ist ein äußerst sensibles, sehr intimes Thema. Oft sind Paare völlig unerwartet damit konfrontiert. Entschließen sie sich in der Folge für eine Kinderwunschbehandlung, erlegen sie sich meist selbst automatisch einen unglaublichen (Erfolgs-)Druck auf. Hinzu gesellen sich in vielen Fällen auch noch Unverständnis, Ablehnung oder sogar Spott des Umfeldes.

Unterschiedliche Reaktionen

Manchmal reagieren Familie und Freundeskreis aber auch mit Desinteresse. Wir erleben immer wieder, dass das Thema In-vitro-Fertilisation (IVF) innerhalb des Familien- und engeren Bekanntenkreises der Betroffenen nicht erwähnt, also schlichtweg tabuisiert wird.

In der breiten Bevölkerung wird die Thematik IVF-Therapie ganz unterschiedlich wahr- und aufgenommen. Ein Großteil hat den Begriff überhaupt noch nie gehört oder ist mit Klischees und Vorurteilen behaftet.

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