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Eizellen einfrieren bei Endometriose

| Maßnahmen zum Erhalt der weiblichen Fruchtbarkeit bei benignen Erkrankungen

Symbolbild | Foto: Shutterstock Wenn bestimmte medizinische Umstände zur Schädigung oder zum Verlust der Eizellen/Samenzellen führen, z.B. durch eine bevorstehende Bestrahlungs- oder Chemotherapie, dann besteht für betroffene Frauen und Männer die Möglichkeit, durch moderne reproduktionsmedizinische Verfahren, einige ihrer Eizellen bzw. Samenzellen vorsorglich einzufrieren und „einzulagern“ (Kryokonservierung). Diese Behandlung ist natürlich auch mit Kosten verbunden. Daher

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„Wann ist mein Fenster offen?“

| Techniken zur Bewertung der Empfängnisbereitschaft bei IVF-Behandlungen

Symbolbild | Foto: Shutterstock Die Einnistung eines Embryos im Blastozystenstadium in die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ist sowohl bei spontaner als auch bei medizinisch unterstützter Fortpflanzung, sehr komplex. Vereinfacht muss man es als ein gut koordiniertes Zusammenspiel von Embryo und Endometrium betrachten, welches fein abgestimmten molekularen und zellulären Prozessen folgt. Die Einnistung (Implantation) kann nur zu einem

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Prä-Implantations-Screening – Wie hoch sind die Erfolgsraten wirklich?

| Eine kritische Auseinandersetzung mit PGS/PGT-A bei Kinderwunschbehandlungen

Symbolbild | Foto: Shutterstock Eine Ursache für ein Implantationsversagen oder einen Abort könnte an nummerischen oder strukturellen Veränderung der embryonalen Chromosomen liegen. Beim Ersteren spricht man von Aneuploidien. Diese beinhalten Monosomien oder Trisomien einzelner Chromosomen. Letztere umfassen etwa Deletionen, Inversionen und Duplikationen bestimmter Chromosomenabschnitte (mehr dazu siehe Links). Tatsächlich treten bei Frauen mit zunehmendem Alter

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Eileiterdurchgängigkeitsprüfung

| Schmerzarme Methode zur Tubenabklärung mittels Kontrastgel und Ultraschall

| Ausgestellt am 6. Juni 2019, in Behandlung.

Symbolbild | Foto: Shutterstock Ein Eileiterverschluss ist bei ca. 25-30% aller Patientinnen der Grund für die ungewollte Kinderlosigkeit. Daher ist die Prüfung der Eileiterdurchgängigkeit ein entscheidender Faktor bei der Abklärung der möglichen Ursachen für die Infertilität. Die Untersuchung der Eileiterdurchgängigkeit ist einer der ersten Schritte in der Fruchtbarkeitsbeurteilung. Hierzu stehen verschiedene Methoden zur Verfügung.

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Eizellspende in Österreich

| Unterschiedliche Aspekte zu Kinderwunschbehandlungen mit nicht anonymer Eizellspende

| Ausgestellt am 14. Mai 2019, in Behandlung.

Symbolbild | Foto: Shutterstock „Sagen wir es unserem Kind? Wenn ja wann und wie wird es uns als Familie danach ergehen?“ … um einleitend ein paar mögliche Gedanken zu nennen, die ein Paar nach einer reproduktionsmedizinischen Behandlung mit gespendeten Eizellen beschäftigen kann. Der Grundstein wird jedoch bereits im Vorfeld gelegt, nämlich mit der Entscheidung wo

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Ovarialinsuffizienz

| Veränderungen der Eierstockfunktion als Ursache für Unfruchtbarkeit bei Frauen

Symbolbild | Foto: Shutterstock Sowohl bei Frauen als auch bei Männern kann es verschiedene körperliche Ursachen für deren Infertilität geben. Umso wichtiger ist eine umfassende ärztliche Abklärung. Wird dabei eine sogenannte Ovarialinsuffizienz festgestellt, dann versteht man allgemein darunter, dass bei der betroffenen Frau die Funktion ihrer Eierstöcke stark beeinträchtigt oder gar völlig eingestellt ist. Es

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Hysteroskopie im IVF-Zentrum

| Hintergründe und Bedeutung der Gebärmutterspiegelung bei unerfülltem Kinderwunsch

Symbolbild | Foto: Shutterstock Seit der Etablierung in unser breites Spektrum an Diagnose- und Therapiemöglichkeiten, können wir in unserem IVF-Zentrum mittlerweile auf mehr als 500 erfolgreich durchgeführte Hysteroskopien zurückblicken. Grund genug für uns, einen Überblick zum Stellenwert der Hysteroskopie in der Reproduktionsmedizin zu geben. Dabei wollen wir auch auf unsere Erfahrung näher eingehen und folgende

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Erhöhtes Hypertonie-Risiko durch IVF?

| Neue Studie sorgt für große Verunsicherung unter den Patienten

Symbolbild | Foto: Shutterstock Aktuell schlägt die kürzlich veröffentlichte Studie (siehe Links) einer Schweizer Arbeitsgruppe über das erhöhte Risiko von Bluthochdruck bei Kindern, die mittels IVF-Behandlung gezeugt wurden hohe Wellen, nicht zuletzt durch die permanente mediale Berichterstattung. Befeuert wurde dies zusätzlich durch die Aussagen eines Seniorautors dieser Publikation mit der Forderung, IVF als kardiovaskulären Risikofaktor,

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Hypnose bei Kinderwunsch

| Wann macht es Sinn und wie funktioniert es?

Symbolbild | http://www.brandt-hypnose.at Raucherentwöhnung, Hilfe beim Abnehmen, Psychotherapie … um einleitend ein paar Bereiche zu nennen, wo Hypnose bereits erfolgreich angewendet wird. Aber wie sieht es eigentlich bei unerfülltem Kinderwunsch und reproduktionsmedizinischen Behandlungen aus? Mit dieser Frage habe ich mich als Klinik-Psychologe in den IVF Zentren Prof. Zech seit etlichen Jahren beschäftigt. Wir haben gemeinsam

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PCOS: Das können Sie selbst tun

Symbolbild| Foto: Shutterstock Schätzungen zufolge leiden 5 – 10 % aller Frauen im gebärfähigen Alter am polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS). Dieser komplizierte Begriff steht für eine Erkrankung mit zahlreichen Beschwerden und Veränderungen, die sowohl das Hormonsystem, als auch den Stoffwechsel betreffen. PCOS ist eine der häufigsten Ursachen für Unfruchtbarkeit. Betroffene haben meist übermäßig viele männliche Hormone

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