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Hormone – Botenstoffe des Lebens

Symbolbild | Foto: Shutterstock Die hormonelle Stimulation der Frau ist ein wesentlicher Bestandteil einer Infertilität beim Mann,

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Wenn das Immunsystem nichts Gutes im “Schilde” führt…

Symbolbild …dann leiden die Betroffenen an sogenannten Autoimmunerkrankungen, wie der Hashimoto-Thyreoiditis. Diese führt zu einer chronischen Schilddrüsenentzündung, was die Fruchtbarkeit der PatientInnen beeinträchtigt. In den IVF Zentren Prof. Zech werden die Kinderwunschpaare daher routinemäßig auf eine Hashimoto-Thyreoiditis untersucht und falls nötig auch therapiert. Namensgeber der Krankheit war der japanische Arzt Hakaru Hashimoto. 1912 hat er

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Qualität statt Quantität

Qualität statt Quantität

Wer träumt nicht von einem Super-Orgasmus?! Von diesem berichteten etliche Patienten nach einer Akupunkturbehandlung, die zur Anwendung kam, bevor vor rund 20 Jahren die ICSI Einzug in die Reproduktionsmedizin hielt …

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Mikronährstoffe – Die kleinen Helfer mit großer Wirkung

Symbolbild Jeder Mensch ist anders. Der eine hat seine Schwachstellen hier, der andere dort. Daher wird in den IVF Zentren Prof. Zech grundsätzlich individuell betreut, um die Erfolgsaussichten zu steigern. Da die Grundbedürfnisse jedes Menschen unterschiedlich sind, fängt die Therapie schon vor dem Beginn der IVF-Behandlung an. Die Gesundheitsvorsorge wird uns über den Hausarzt immer

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Kinderwunschbehandlung am Puls der Zeit

Ein internationales Fachpublikum, mit über 50 Gästen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, warf einen  Blick auf die Innovationen in der Reproduktionsmedizin und der Pränataldiagnostik – so lautet die erfolgreiche Bilanz zur Fachtagung der IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz. Den Auftakt, am Donnerstag den 04.- und Freitag den 05. April, bildete jeweils eine Führung

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Stress pur: Samenabgabe auf Knopfdruck

von | Ausgestellt am 9. März 2013, in Behandlung.

Stress pur: Samenabgabe auf Knopfdruck

Denkt man an künstliche Befruchtung, sehen wir zumeist die Frau im Vordergrund stehen: Sie ist es, die die hormonelle Stimulation mittels Spritzen, die Eizellentnahme und später den Embryotransfer auf sich nimmt. Aber auch der Part des Mannes ist nicht zu unterschätzen, steht er doch unter enormem Druck – er soll schließlich mehr oder weniger „auf Knopfdruck“ seinen Beitrag dazu „abliefern“: sein Sperma.

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Einfach mal die Zeit anhalten …

Einfach mal die Zeit anhalten …

Manchmal ist der weibliche Körper mit der eine IVF-Therapie begleitenden Hormonbehandlung überfordert. In solchen Fällen halten wir einfach die Zeit für unsere Patienten ein bisschen an …

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Angst vor der Spritze?

von | Ausgestellt am 1. Dezember 2012, in Behandlung.

Angst vor der Spritze?

Wenn ja, dann sind Sie damit in zahlreicher Gesellschaft! Der Beginn einer Kinderwunschbehandlung ist bei vielen Patienten mit Unbehagen verbunden, weil die regelmäßigen Injektionen von Hormonpräparaten sie vor eine große Herausforderung stellen. Das ist völlig normal und absolut nachvollziehbar. Die meisten Patientinnen gewöhnen sich nach einer ersten Überwindungsphase jedoch an die Spritzenabgabe – schließlich bringt sie sie ihrem sehnlichsten Traum näher: dem eigenen Wunschkind

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Eigener Nachwuchs trotz nicht-vitaler Spermien

Eigener Nachwuchs trotz nicht-vitaler Spermien

Kein Mann hört es gern – es kann jedoch durchaus an ihm, respektive an der Qualität seiner Spermien liegen, wenn der Kinderwunsch bisher unerfüllt geblieben ist. Zum Glück gibt es mittlerweile Verfahren, die es ermöglichen können, trotz männlicher Subfertilität eigene Kinder zu zeugen.

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Höhere Befruchtungsraten durch 3D-Ultraschall

Jene Eizellen, die bei Follikelpunktionen nach 3D-Ultraschall-Überwachung gewonnen wurden, weisen eine höhere Befruchtungsrate auf. Das zeigte ein direkter Vergleich zwischen konventionellem 2D- und neuem, präziserem 3D-Ultraschallverfahren.

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