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Name: Dr. Maximilian, aka "m.schuff"

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Web Site: http://wwww.ivf.at

Bio: Maximilian Schuff: Diplom-Biochemiker Wissenschaftlicher Mitarbeiter: IVF Zentren Prof. Zech-Bregenz, Österreich E-Mail: m.schuff@ivf.at Telefon: +43 557444836 1090 Geschlecht: männlich Haarfarbe: schwarz Haustier: 2 Katzen Hobby: Sport, Wandern, Literatur, Geschichte Getränk: Grüner Tee/ Kaffee Studium der Biochemie an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale (1996-2001). Doktorand am Institut für Biochemie an der Universität Ulm (2002-2007). Nach Abschluss der Promotion Postdoc und Projektleiter mit Schwerpunkt „Regulation und Funktion von Forkhead Transkriptionsfaktoren während der Embryonalentwicklung in Vertebraten“ im Institut für Biochemie an der Universität Ulm (2007-2011). Kooperation mit Prof. Dr. Wagner (Innere Medizin/Uniklinikum Ulm) im Projekt „Molekulare Interaktion von KCMF1 mit dem FOXO Signalweg in vitro und in vivo“. Co-Antragssteller des DFG geförderten Projektes (DFG grant: OL 134/10-1) in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Olsson. Seit 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in den IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz.

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Dr. Maximilian Schuff

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Trotz der vermehrt aufkommenden Debatten und der bisher fehlenden Evidenz höhere Schwangerschafts- oder Geburtenraten zu erzielen, wird das Pre-Implantation Genetic Screening (PGS) zunehmend angewendet, um mögliche nummerische Chromosomenanomalien in Embryonen (Aneuploidien = ein oder mehrere Chromosomen sind zu viel oder zu wenig vorhanden) im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung nachzuweisen und solche Embryonen beim Transfer auszuschließen.
Es herrscht weltweit geradezu ein Hype rund um diese Technik und das, obwohl neuere wissenschaftliche Daten mit modernster Labor-Technik, wie dem NGS (Next Generation Sequencing), zeigen, dass sich die frühe Embryonalentwicklung und die chromosomale Zusammensetzung in den Zellen zu diesem Zeitpunkt der Entwicklungsphase sehr viel komplexer darstellt als bisher gedacht.

Mit der Einführung des PGS wurde postuliert, dass diese Technik durch den Ausschluss von aneuploiden Embryonen wesentlich zu verbesserten Erfolgsraten bei der Kinderwunschbehandlung beitragen könne – im Sinne von erhöhten Implantations- und Schwangerschaftsraten, weniger Abort- bzw. Fehlgeburten und einer kürzeren “Time-to-Pregnancy”. Tatsächlich unterstützt die derzeitige Datenlage diese Hypothesen nicht. Zusätzlich ergeben sich durch die PGS für die Bereiche Reproduktionsmedizin und Pränatal-Diagnostik neue Herausforderungen. Artikel lesen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Wenn eine Schwangerschaft nicht in der ersehnten Geburt sondern in einem Abortus bzw. in einer Fehlgeburt endet, ist das für betroffene Paare niederschmetternd. Besonders für jene Paare, die schon länger versuchen endlich schwanger zu werden, und daher den Weg einer Kinderwunschbehandlung beschreiten. Um dieses leidvolle Erlebnis bestmöglich zu verarbeiten und zu erfahren was genau passiert ist, kann eine fundierte medizinische Erklärung bzw. Diagnose äußerst hilfreich sein. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Zeitpunkt und die Art des Abortus klar definiert bzw. unterschieden werden. Artikel lesen

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Aufbau Spermium/Eizelle | Foto: Shutterstock

Eizelle und Spermium sind gleichermaßen bedeutsam für die Entwicklung des Embryos. Betrachtet man den Spermienfaktor etwas genauer, dann wird klar, dass die Beurteilung der Qualität und die entsprechende Auswahl der Spermien zur Befruchtung der Eizelle wichtige Schritte zum langersehnten Kind sind.

Bei der Befruchtung werden durch das Spermium Signalkaskaden in der Eizelle ausgelöst. Dabei verändert ein im Spermienkopf befindlicher Faktor bei der Verschmelzung mit der Eizelle deren Calciumgehalt. Das wiederum setzt eine Reihe von Folgereaktionen in Gang, die schlussendlich die Befruchtung der Eizelle ermöglichen.

Umso wichtiger wird eine genaue Analyse der Spermien-Morphologie (Gestalt, Struktur). Eine vorhandene Beeinträchtigung (z.B. Nachweis von Vakuolen = kraterähnliche Strukturen im Spermium) kann negative Auswirkungen haben. Bereits Ende der 1990er Jahre brachte man mittels elektronenmikroskopischer Untersuchungen die Präsenz von Vakuolen mit einer Reduktion der natürlichen männlichen Fruchtbarkeit in Verbindung (Berkovitz et al., 1999). Artikel lesen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Wenn Mediziner bei Kinderwunschbehandlungen von der Implantationsrate sprechen, dann meinen sie den Prozentsatz der Einnistung (Implantation) derjenigen Embryonen, welche in die Gebärmutter transferiert werden. Mittels Ultraschall wird der fötale Herzschlag visualisiert und damit die Einnistung des Embryos definitiv bestätigt.

Ein Beispiel: Würden bei 100 Kinderwunschpaaren immer zwei Embryonen transferiert werden, und es könnten 50 erfolgreich implantierte Embryonen nachgewiesen werden, würde dies bedeuten, dass eine Implantationsrate von 25% vorliegt.

Die Implantationsrate ist abhängig vom Alter der Frau und steht im Verhältnis zur Anzahl und Qualität der transferierten Embryonen.

Was bedeutet das jetzt im Hinblick auf die Chancen, schwanger zu werden? Sind diese bei zwei transferierten Embryonen wesentlich höher? Artikel lesen

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#408

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Begleitet von Hoffnungen und Erwartungen an die/den Fachärztin/Facharzt stellen Kinderwunschpaare meist im Erstgespräch die entscheidende Frage nach deren Chancen auf eine Schwangerschaft im Rahmen einer IVF-Therapie.

Grundsätzlich ist eine Vorhersage über das Eintreten einer Schwangerschaft und einer Geburt nach einer Kinderwunschbehandlung eine medizinische Herausforderung. Denn es gibt eine Vielzahl an Faktoren, welche die individuellen Erfolgs-Chancen beeinflussen können. Artikel lesen

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Grafische Darstellung weiblicher Geschlechtsorgane
| Foto: Shutterstock

Immer wieder taucht in Internet-Foren zum Thema Kinderwunschbehandlung (IVF/ICSI/IMSI) folgende Frage auf:

“Kann der Embryo nach dem Transfer nicht doch irgendwie aus der Gebärmutter ‘herausfallen’?”

Nun, dazu gilt es anzumerken, dass die sogenannte Gebärmutterhöhle keine Höhle im klassischen Verständnis ist. Tatsächlich kleidet das Endometrium (Gebärmutterschleimhaut) diese vollständig aus (s. Uterus grafische Darstellung).

Das heißt, die gegenüberliegenden Seiten des Endometriums berühren sich. Dazwischen befindet sich ein durch die Schleimhaut bedingter Flüssigkeitsfilm, welcher den Embryo festhält. Man kann sich das in etwa so vorstellen wie nasses Laub, welches an einer Glasscheibe klebt – gehalten nur dadurch, indem das Blatt “luftdicht” an der Scheibe haftet. Zwar ist das Endometrium nicht vollständig eben, aber der viskose Flüssigkeitsfilm reicht aus, sodass der Embryo daran haftet.

Von diesem biologischen Hintergrund nun zu zwei Faktoren aus der Physik. Artikel lesen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Die Einnistung des Embryos in die Gebärmutter-
schleimhaut ist ein komplexer Prozess, der von einer ganzen Reihe an Faktoren gesteuert wird. Dazu zählen Signalmoleküle, die von der Gebärmutter produziert werden, aber auch Botenstoffe, welche der Embryo freisetzt, um die Gebärmutter auf die Implantation vorzubereiten. Ein zentraler Signalstoff des Embryos, ist das humane Choriongonadotropin (hCG).

Bei einer Kinderwunschbehandlung wächst der Embryo in einer Kulturschale heran. Daher ist nach dem Transfer, die Zeitspanne, in welcher der Embryo die Gebärmutter-
schleimhaut für eine Einnistung vorbereiten kann, verkürzt (→ Details zum gesamten Behandlungsablauf).

Möglichkeiten zu finden, wie der Implantationsprozess effektiv unterstützt werden kann, ist immer wieder Gegenstand von wissenschaftlichen Studien. Dabei wird u.a. der Frage nachgegangen, ob in IVF-Zyklen mittels Verabreichung von hCG beim Transfer, höhere Chancen auf eine Einnistung des Embryos bestehen.

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Krankheiten, Umweltgifte, das zunehmende Alter sind u.a. Faktoren, welche die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Ungewollte Kinderlosigkeit ist häufig eine Kombination aus mehreren Ursachen. Wir wissen beispielsweise noch viel zu wenig darüber, welche Rolle die psychische Belastung spielt. Kinderwunschpaare stehen meist unter großem Druck und sind vielfach Stress ausgesetzt, was folgende Fragen aufwirft:

Wenn dieser Stress durch den unerfüllten Kinderwunsch ausgelöst wird, wie sieht es dann bei Paaren aus, die keine diagnostizierten Fruchtbarkeits-
störungen haben?

Kann Stress in beiden Fällen die Chancen auf eine Empfängnis verringern? Artikel lesen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

“Der Exzellenz verpflichtet”…ist das Leitmotiv der IVF Zentren Prof. Zech. Aber wodurch zeichnet sich Exzellenz in der Reproduktionsmedizin aus, und wie kann diese gemessen werden?
Nun gibt es viele Bereiche, welche die Exzellenz der IVF Zentren Prof. Zech charakterisieren. Ein Aspekt ist sicher die ständige Weiterentwicklung und Verbesserungen der medizinischen Abläufe und der angewandten Behandlungsmethoden. Das Ziel ist es, Kinderwunschpaaren möglichst im „ersten Therapiezyklus“ zu einem gesunden Kind zu verhelfen.

Exzellenz kann aber nur erreicht werden, wo der ständige Wille zur Verbesserung und zur Einführung technischer Innovationen besteht, der Anspruch auf sehr hohe Qualität gegeben ist und das Bestreben nach Wissenserweiterung vorhanden ist. Messbar werden diese Kriterien u.a. durch konstante und vor allem erfolgreiche Arbeit in den Bereichen der Wissenschaft und Forschung.

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Blastozyste
Blastozyste

Ungewollte Kinderlosigkeit ist heute dank einer Vielfalt an Behandlungsmethoden kein unabwendbares Schicksal mehr. Diese Vielfalt beinhaltet unterschiedliche Ansätze im Hinblick auf deren Effizienz, die aus der Sicht der jeweiligen Ärzte, Biologen und Experten sicher auch ihre Berechtigung haben, jedoch wissenschaftlich betrachtet teils kritisch zu hinterfragen sind. So auch in einem der wesentlichsten Punkte im Zuge einer IVF-Therapie, nämlich der Beurteilung des Entwicklungspotentials der heranwachsenden Embryonen.

Mit unserer Erfahrung aus über drei Jahrzehnten erfolgreicher Reproduktionsmedizin sind wir in der Lage, effiziente Methoden zu erkennen und vor allem sicher anzuwenden. Seit 1996 haben wir an unserem IVF-Zentrum in Bregenz die Blastozystenkultur (Kultur bis zum Tag 5 der Embryonalentwicklung) als Methode der Wahl zur Verbesserung der Schwangerschaftsraten etabliert (international erste systematisch vorgenommene Blastozystenkultur). Artikel lesen

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