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Kumulative Schwangerschaftsrate

[← zurück zur Beitragsübersicht der Serie »Erfolgsrate«] Symbolbild | Foto: Shutterstock Betrachtet man die Erfolgsraten bei Kinderwunsch-behandlungen, dann fällt auf, dass häufig kumulative Schwangerschaftsraten angeführt werden. Aber was bedeutet diese Form der Schwangerschaftsrate eigentlich? Kumulativ leitet sich von dem lateinischen Wort “cumulare” (sich anhäufen) ab. Die kumulative Schwangerschaftsrate berücksichtigt, laut Experten, die erzielten Schwangerschaften bei

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Implantationsrate

[← zurück zur Beitragsübersicht der Serie »Erfolgsrate«] Symbolbild | Foto: Shutterstock Wenn Mediziner bei Kinderwunschbehandlungen von der Implantationsrate sprechen, dann meinen sie den Prozentsatz der Einnistung (Implantation) derjenigen Embryonen, welche in die Gebärmutter transferiert werden. Mittels Ultraschall wird der fötale Herzschlag visualisiert und damit die Einnistung des Embryos definitiv bestätigt. Ein Beispiel: Würden bei 100

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Ein Impuls zum Elternglück

Hormonelle Stimulation bei Kinderwunschbehandlungen

von | Ausgestellt am 7. November 2016, in Behandlung.

Symbolbild | Foto: Shutterstock Genau abgestimmt auf die persönliche Situation der Frau, wird der Körper am Beginn einer Kinderwunschbehandlung auf eine Schwangerschaft vorbereitet. Die Eierstöcke werden mit Hormonen stimuliert, und damit ein wichtiger erster Schritt zum langersehnten Kind gesetzt. Mit der gezielten Gabe von Hormonen, sollen möglichst viele Eibläschen (Follikel), in denen sich die Eizellen

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Die Liebe in Zeiten der Eizellspende

Studie zur Mutter-Kind Beziehung nach IVF-Behandlung mit gespendeten Eizellen

Symbolbild | Foto: Shutterstock Paare mit unerfülltem Kinderwunsch müssen manchmal einen langen Weg bis zur eigenen Familie beschreiten – über Inseminationen, Hormonbehandlungen für eine “Künstliche Befruchtung”, IVF-Therapien, Kryo-Zyklen, etc. Manche Paare brauchen jedoch einen “Plan B”: Eine Eizellspende. Mittels gespendeter Eizellen können diese Paare zum langersehnten Kind gelangen. Mit dem Samen des Partners wird die

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Schwangerschaftsrate

[← zurück zur Beitragsübersicht der Serie »Erfolgsrate«] Symbolbild | Foto: Shutterstock Selbstverständlich fragen mich unsere Patienten-Paare auch immer wieder nach der Schwangerschaftsrate unseres IVF-Zentrums – häufig mit der Vorstellung, dass die Schwangerschaftsrate eine präzise Aussage über die Erfolgsaussichten bei einer Kinderwunschbehandlung darstellt. Tatsächlich gibt es aber keine einheitliche Definition, was eine Differenzierung erfordert. Denn für

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Beurteilung der Chancen

[← zurück zur Beitragsübersicht der Serie »Erfolgsrate«] Symbolbild | Foto: Shutterstock Begleitet von Hoffnungen und Erwartungen an die/den Fachärztin/Facharzt stellen Kinderwunschpaare meist im Erstgespräch die entscheidende Frage nach deren Chancen auf eine Schwangerschaft im Rahmen einer IVF-Therapie. Grundsätzlich ist eine Vorhersage über das Eintreten einer Schwangerschaft und einer Geburt nach einer Kinderwunschbehandlung eine medizinische Herausforderung.

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Warum ein Embryo nicht “herausfällt”

Ein biologisch-physikalischer Ansatz zur Einnistung des Embryos bei Kinderwunschbehandlungen

Grafische Darstellung weiblicher Geschlechtsorgane | Foto: Shutterstock Immer wieder taucht in Internet-Foren zum Thema Kinderwunschbehandlung (IVF/ICSI/IMSI) folgende Frage auf: “Kann der Embryo nach dem Transfer nicht doch irgendwie aus der Gebärmutter ‘herausfallen’?” Nun, dazu gilt es anzumerken, dass die sogenannte Gebärmutterhöhle keine Höhle im klassischen Verständnis ist. Tatsächlich kleidet das Endometrium (Gebärmutterschleimhaut) diese vollständig aus

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“Was bedeutet das für uns?”

[← zurück zur Beitragsübersicht der Serie »Erfolgsrate«] Symbolbild | Foto: Shutterstock Bei der Wahl des IVF-Zentrums möchte ein Kinderwunschpaar u.a. wissen, wie dessen Erfolgszahlen (z.B. Schwangerschaftsrate, Geburtenrate) aussehen. In manchen Ländern sind IVF-Zentren per Gesetz dazu verpflichtet, die Ergebnisse zu veröffentlichen. Wo dies nicht vorgeschrieben ist, erfolgt die Angabe auf freiwilliger Basis. In beiden Fällen

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Eizellen vorsorglich einfrieren

Unterschiedliche Beweggründe – Unterschiedliche Regelungen

Symbolbild | Foto: Shutterstock Durch moderne medizinische Verfahren wird Frauen die Möglichkeit eröffnet, auf Wunsch einige ihrer Eizellen vorsorglich einzufrieren und “einzulagern”. Damit soll die Fruchtbarkeit, welche zum Zeitpunkt des Einfrierens besteht, erhalten bleiben. Dies stellt eine Option dar, gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt, mit eigenen jüngeren Eizellen durch eine Kinderwunschbehandlung schwanger zu werden. Hierfür

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PGD, PGS, PID, PGT …

Begriffe für genetische Diagnosemöglichkeiten
bei Kinderwunschbehandlungen

Symbolbild | Foto: Shutterstock Es kursieren viele Begriffe rund um genetische Analyseverfahren in der Reproduktionsmedizin, z.B. Prä-Implantations-Diagnostik (PID), Pre-Implantation Genetic Testing (PGT), Pre-Implantation Genetic Diagnosis (PGD), Pre-Implantation Genetic Screening (PGS). Aber was ist nun eigentlich was? Und gibt es eventuell Unterschiede? Diese Fragen bekam ich vor kurzem an einem unserer regelmäßig stattfinden Kinderwunsch-Infoabenden (→ Standorte,

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