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Postoperative Auswirkungen chirurgischer Eingriffe

| Teil 3 der Themen-Serie „Reproduktionsmedizin und Chirurgie“

Foto: Artikel Fachzeitschrift gyne

In unseren IVF-Zentren legen wir großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit unseren niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen und pflegen zudem fortlaufend den multidisziplinären, fachmedizinischen und wissenschaftlichen Austausch mit internationalen Expertinnen und Experten.
Wie wichtig der berühmte Blick über den Tellerrand ist, sehen wir besonders im dritten und somit letzten Teils unserer Reihe „Reproduktionsmedizin und Chirurgie“. Im Mittelpunkt stehen mögliche postoperative Auswirkungen chirurgischer Eingriffe auf die Fertilität.

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Fertilitätschirurgische Eingriffe im IVF-Zentrum

| Teil 2 der Themen-Serie „Reproduktionsmedizin und Chirurgie“

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Reproduktionsmedizin und Chirurgie als zwei voneinander getrennte Bereiche einzustufen, ist heute nahezu undenkbar, quasi „hier hört diese Arbeit auf und dort fängt jene Arbeit an“. In unseren IVF- Zentren längst gängige Praxis, verfolgen wir, nicht nur in Puncto Chirurgie, einen integrativen Ansatz.

In diesem Teil unserer Reihe geht es um die Vorteile von fertilitätschirurgischen Eingriffen im Kinderwunsch-Zentrum.

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„Ich fühlte mich als halber Mann, nutzlos und quasi impotent“

| Die Rolle des Mannes bei unerfülltem Kinderwunsch – ein Erfahrungsbericht

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Wenn der gemeinsame Kinderwunsch trotz zahlreicher Bemühungen bislang unerfüllt blieb und in Folge medizinische Hilfe (IVF) in Anspruch genommen wird, steht fast immer der weibliche Part im Mittelpunkt. Schließlich sind Frauen diejenigen, welche die aufwendige Behandlung und körperliche Belastung durchleben müssen und denen der Kinderwunsch praktisch von Geburt an in die Wiege gelegt wird.

Doch wie geht es eigentlich den Männern dabei und wie stark leiden Sie unter dem unerfüllten Kinderwunsch?

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Impfung bietet Schutz für Mutter und Kind

| Empfehlungen zur COVID-19 Schutzimpfung bei Kinderwunsch, in der Schwangerschaft und Stillzeit

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Nicht nur in den Medien, sondern auch im Gespräch mit meinen Patientinnen und Patienten immer wieder ein zentrales Thema, sind Fragen zur COVID-19 Schutzimpfung sowohl in Bezug auf die bevorstehende Kinderwunschbehandlung als auch auf die darauffolgende Schwangerschaft, z.B.:
„Sollte ich mich trotzdem impfen lassen? Sollte ich mich gerade deswegen impfen lassen? Wenn ja, mit welchem zeitlichen Abstand zum Start der Hormontherapie? Wird ein bestimmter Impfstoff empfohlen?“

Gemäß den derzeitigen Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung, spricht generell nichts gegen eine Corona Virus-Schutzimpfung vor einer Kinderwunschbehandlung. Gleiches scheint für die Impfung in der Schwangerschaft zu gelten. Selbstverständlich bedarf es immer einer umfassenden Abklärung der individuellen medizinischen Situation in Verbindung mit der entsprechenden Risiko-Nutzen Abwägung. Dies entspricht dabei auch dem Vorgehen der STIKO, die zwar bisher (noch) keine generelle Impfempfehlung für Schwangere gibt, aber im Einzelfall doch geimpft werden könne gerade unter Anbetracht möglicher Vorerkrankungen.

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Präoperative Maßnahmen zur Fertilitätsprotektion

| Teil 1 der Themen-Serie „Reproduktionsmedizin und Chirurgie“

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Reproduktionsmedizin geht heute weit über „reine IVF“ hinaus. Multidisziplinäre Netzwerke gewinnen immer mehr an Bedeutung. Ein stetiger fachmedizinischer und wissenschaftlicher Austausch ist nicht nur als notwendiger Schulterschluss zu betrachten, sondern stets im Sinne einer bestmöglichen Betreuung und Behandlung gemeinsamer Patientinnen und Patienten.

Wie wichtig der berühmte Blick über den Tellerrand ist, möchten wir mit dieser Themenserie darlegen, und dabei einige Beispiele aus unserer klinischen Praxis aufzeigen. Im heutigen Beitrag geht es um Prävention und Aufklärung.

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„Plötzlich wurde unser Plan B zu Plan A“

| Emotionale Begleitung und Lebensberatung bei Kinderwunschbehandlungen mit Eizellspende/Samenspende

Symbolbild | Foto: Pexels/kiwu.care

Dank bedeutsamer medizinisch-wissenschaftlicher Errungenschaften, die sich zu standardisierten Behandlungsmethoden in der Reproduktionsmedizin etablierten, versuchen immer mehr Paare, welche die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen, mit Hilfe einer sogenannten Gameten-Spende (Eizellspende / Samenspende) ihren bislang unerfüllten Kinderwunsch zu realisieren. Diese Möglichkeit stellt eine bedeutsame Chance dar, die aber gleichzeitig immer auch mit großer Verantwortung einhergeht. Emotional belastende Situationen führen bei den Paaren oftmals zu intensiven Diskussionen, die u.a. von Phantasien und Ängsten geprägt sind.
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Kinderwunsch in Zeiten von Corona

| Experten-Update zu COVID-19-Testung und Impfung

Bregenz am Bodensee | Foto: Shutterstock

Als einer der ersten privaten Anbieter von Corona Virus-Tests (SARS-CoV-2) in Vorarlberg (Österreich) hat das Bregenzer Institut für Reproduktionsmedizin, die NEXTCLINICS IVF Zentren Prof. Zech, neue Wege beschritten. Auf Basis ihrer primären medizinischen Leistungen im Bereich der Kinderwunsch-Behandlung hat sich das IVF-Zentrum von Anfang an damit auseinandergesetzt, gängige aber auch neue Testverfahren rasch zu etablieren und dadurch Vorteile für Patientinnen und Patienten zu schaffen. Aufgrund der Nachfrage wurden diese Testmöglichkeiten auch der gesamten Bevölkerung zugänglich gemacht.

Viele Paare, die sich an die Kinderwunschexperten in Bregenz wenden, kommen aus angrenzenden Ländern wie Deutschland und der Schweiz. Bei der Rückreise kann es je nach aktueller Test- und Quarantänevorschriften auch kurzfristig zu Änderungen kommen und z.B. ein aktueller Antigen- oder PCR-Test notwendig werden. Hierfür, aber auch als Sicherheit für das Personal nach regelmäßigen internen Tests, bietet das Testangebot vor Ort im IVF-Zentrum einige Vorteile, ist der Ärztliche Leiter Dr. Maximilian Murtinger überzeugt.

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„Hoden in Gefahr?“

| Debatte über mögliche Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit bei Männern durch COVID-19 sorgt für Verunsicherung

Symbolbild | Foto: Shutterstock

„Gefährdet Corona die Zeugungsfähigkeit?“
„Hoden in Gefahr – COVID reduziert die Fruchtbarkeit“ …

So oder so ähnlich lauten aktuell die Headlines diverser Zeitungsartikel und Beiträgen im Netz, wie z.B. bei Twitter, wo mittlerweile ein Hashtag „hodencovid“ kursiert. Tatsächlich herrscht derzeit viel Verunsicherung – besonders bei Paaren mit Kinderwunsch. Aber was ist nun wirklich dran an einer möglichen Auswirkung einer COVID-19 Erkrankung und einer eingeschränkten männlichen Fertilität?

Seit Beginn der Corona Pandemie vor über einem Jahr gibt es auch immer wieder Untersuchungen bzw. Studien die einen möglichen Einfluss des SARS-CoV-2 Virus auf die männliche Fertilität sehen. Zuletzt befeuert wurde diese Theorie durch eine erst kürzlich erschienene deutsch-iranische Kohorten-Studie, die im Fachmagazin „Reproduction“ publiziert wurde.
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Corona-Impfung bei Kinderwunsch & Schwangerschaft – Was wir heute wissen

© 2021 NEXTCLINIC IVF Zentren Prof. Zech – Bregenz

Der Auftakt zur Corona-Schutzimpfung (SARS-CoV-2) war gleichzeitig auch der Startschuss für zahlreiche Debatten, Theorien und Meinungen dazu – sowohl in Sozialen-Netzwerken als auch in klassischen Medien. Für zusätzliche Verunsicherung sorgen derartige Gerüchte wie eingangs aufgezeigt. Aber was bleibt unterm Strich davon übrig, wenn man die Situation objektiv betrachtet und sich an aktuellen medizinischen und biologischen Erkenntnissen orientiert?

Vor diesem Hintergrund möchten wir hier auf die häufigsten Fragen eingehen und kursierenden Gerüchten entgegentreten.

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Eigene Eizellen einfrieren – Warum, Wann, Wie?

| Aspekte zur Kryokonservierung von unbefruchteten Eizellen

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Es gibt Lebenssituationen, die Frauen und Männer dazu bewegen, präventiv Schritte zu setzen, um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten. Möglich wird dies durch biologisch-technische Verfahren in der modernen Reproduktionsmedizin, womit Geschlechtszellen (Gameten) sicher eingefroren und konserviert werden können. Experten sprechen hierbei von einer Fertilitätsprotektion, wofür es sowohl medizinische als auch andere, persönliche Beweggründe geben kann. Ziel ist es, dass betroffene Frauen und Männer auch weiterhin die Chance haben, ggf. zu einem späteren Zeitpunkt, mit eigenen Eizellen bzw. Spermien Eltern zu werden.
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