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Unterstützung durch Hypnose

Teil 3 der Themen-Serie »Kinderwunsch nach Fehlgeburt«

von | Ausgestellt am 3. April 2018, in Psychologie.
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Symbolbild | Foto: Shutterstock

In Abhängigkeit von der Intensität des Kinderwunsches kann eine Fehlgeburt bleibende Spuren in der Psyche der Betroffenen hinterlassen. Dies wirkt sich häufig als zusätzliche Belastung aus, besonders dann, wenn der Weg zum ersehnten Baby über eine erneute Kinderwunschbehandlung führen soll. Hier stellt sich daher die Frage, wie ein unterstützendes und entlastendes Vorgehen gestaltet werden kann. Medikamente sind nur sehr eingeschränkt geeignet, um die Auswirkungen einer Fehlgeburt zu dämpfen.

Spezielle Formen von Hypnose hingegen ermöglichen eine psychische Verarbeitung, die gleichzeitig auch auf das Körpergedächtnis wirkt, von dem ja bekannt ist, dass „es nichts vergisst“. Diese Hypnoseformen nutzen die großartige Fähigkeit des Gehirns, schmerzhafte Erfahrungen zu verarbeiten. Dadurch wird eine Entlastungswirkung ermöglicht, die das Körpergedächtnis verändert, denn das Gehirn ist in fortwährendem Austausch mit dem Rest des Körpers. Ist dies erwünscht, dann kann eine solche Hypnosetherapie, nach der entsprechenden Beratung, vor oder bei Beginn einer weiteren Kinderwunschbehandlung eingesetzt werden.


Links:
» Psychologische Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch

(Themen-Special | http://www.kinderwunsch-blog.com)

» Unterstützende Maßnahmen bei Kinderwunschbehandlungen

(Themen-Special | http://www.kinderwunsch-blog.com)

» Brandt Hypnose

(Webseite | http://www.brandt-hypnose.at)

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