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Klinik-Psychologe Mag. Karl-Heinz Brandt im Kinderwunsch BLOG-Interview:
Foto2_psycholgische begleitung bei kinderwunsch

Mag. Karl-Heinz Brandt(l) | Rene Winsauer(r)

Herr Mag. Brandt, die IVF Zentren Prof. Zech bieten ihren Patientenpaaren die Möglichkeit, auf Wunsch eine psychologische Betreuung in Anspruch zu nehmen.
Wie sieht diese im Detail aus?

Mag. Brandt: Die Betreuung richtet sich nach den Themen, welche die Paare primär beschäftigen. Um einen kurzen Überblick zu geben, diese Themen sind:
• Angst vor einem negativen Schwangerschaftstest, oder einem erneut negativen Test
• Abbau der Anspannung in der Wartezeit
• Störungen aus dem persönlichen Umfeld
• Vermutete psychische Blockade
• Unterstützung durch Hypnose
• Verarbeitung traumatischer Erlebnisse, die sich auf das Thema Schwangerschaft / Geburt beziehen
• Verarbeitung traumatischer Erlebnisse auf dem Lebensweg, die als Belastung angesehen werden
• Belastungen aus dem Arbeitsleben
• Angst vor Spritzen

Die Betreuung selbst erstreckt sich auf 1-5 Termine, je nachdem wie komplex das Thema ist. Es gibt aber keine Vorgaben in der Hinsicht. Hier sind wir flexibel, um die entsprechende Vorgehensweise individuell festlegen zu können.

In welchen Situationen kommen die Paare zu Ihnen? Artikel lesen

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Symbolbild | Foto: IVF Zentren Prof. Zech

Seit der Gründung durch Prof. Herbert Zech 1984 in Bregenz, kennzeichnen die gleichnamigen IVF-Zentren sehr hohe Standards durch geprüfte Qualität, innovative Technologien und leidenschaftliches Engagement.

Gemeinsam mit seiner Familie und seinem Team, strebt der passionierte Reproduktionsmediziner danach, ungewollt kinderlosen Paaren mittels künstlicher Befruchtung zum langersehnten Elternglück zu verhelfen. Artikel lesen

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Beitragsbild

Symbolbild | Foto: Shutterstock
Dazu ist Prof. Dr. Herbert Zech, Pionier auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin, im Kinderwunsch BLOG-Interview:

Herr Prof. Zech, “Social Freezing”, ein kontrovers diskutiertes Thema, welches derzeit starke mediale Präsenz erfährt. Unter dem Begriff “Social Freezing” wird Frauen die medizinisch-technische Möglichkeit eröffnet, auf Wunsch ihre Eizellen vorsorglich einfrieren zu lassen und eine bestimmte Zeit einzulagern.

Den Anstoß zur aktuellen Debatte lieferten die beiden Unternehmen “Facebook” und “Apple”, die ihren Mitarbeiterinnen diese Option ermöglichen wollen.
Soll der Arbeitgeber „Social Freezing“ bezahlen?

Prof. Zech: Ein Arbeitgeber/eine private Organisation soll selbstverständlich nicht verpflichtet werden, hier einen Beitrag zu leisten.
Eine Unterstützung durch den Arbeitgeber stellt eine sinnvolle Prävention dar und gibt der Frau eine weitere Möglichkeit, selbst über ihren Körper entscheiden zu können – ähnlich, wie das bei der “Pille” der Fall ist. Selbstverständlich kann man eine Frau auch nicht zur Einnahme der “Pille” zwingen.
Eine mögliche Unterstützung zur vorsorglichen Einlagerung von unbefruchteten Eizellen soll auf keinen Fall bewusst dazu beitragen, eine Schwangerschaft nicht auf natürlichem Wege anzustreben.

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Prof. Dr. Herbert Zech
Univ. Prof. Dr. Herbert Zech

An unseren IVF-Zentren bieten wir Frauen seit einigen Jahren die Möglichkeit, ihre Eizellen vorsorglich tiefzugefrieren und für eine bestimmte Zeit einzulagern – eventuell auch ohne medizinischen Hintergrund und damit auch als Option in der modernen Familienplanung (sog. “Social Freezing”). Die Nachfrage ist groß und zunehmend.

kryoeinlagerung
IVF Zentren Prof. Zech | Einlagerung der hermetisch verschweißten Kryo-Straws in Stickstofftank

Um die Sicherheit und die notwendige technologische Effizienz dafür zu gewährleisten, haben wir eine innovative Methode der Vitrifikation entwickelt, die es uns ermöglicht, Eizellen ohne Beeinträchtigung der Entwicklungsfähigkeit zu konservieren. Es handelt sich hierbei um ein geschlossenes, keimfreies Tiefgefrier-System. Die Eizellen werden innerhalb eines protektiven Kryo-Straws bei -196° eingefroren und in Folge in einen Stickstofftank eingelagert.

Wie in vielen anderen Situationen auch, haben wir diese Entwicklung seit Jahren vorausgesehen und unsere „Ovita“ – Zentren für Eizellvorsorge Prof. Zech etabliert. Anfänglich stießen wir mit unserem „Social Freezing“- Angebot in der Schweiz auf starken Widerstand seitens der Behörden. Wir haben initial ein Gutachten einer renommierten Anwaltskanzlei in Zürich erstellt. Basierend auf diesem Gutachten konnten wir uns in Folge gegen den ursprünglichen negativen Einstellungsbescheid der Behörden durchsetzen, sodass „Social Freezing“ in der Schweiz legalisiert wurde und Frauen ihre Eizellen nun rechtskonform einlagern können. Artikel lesen

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Empfang
Kinderwunsch-Zentrum | Empfang

Inmitten der pulsierenden Rhein-Metropole Köln streben Prof. Dr. Herbert Zech,
Prof. Dr. Karl-Heinz Broer und Dr. Ramona Das danach, Wunscheltern den Zugang zu einer IVF-Behandlung so einfach wie möglich zu gestalten und sie auf Ihrem Weg zum langersehnten eigenen Kind optimal zu begleiten.
Zur Eröffnung des gemeinsamen Kinderwunsch-Zentrums in der Aachener Straße laden die passionierten Reproduktionsmediziner zu einer Reihe von Veranstaltungen. Angefangen von der großen Eröffnung, am Freitag den 13. Juni, über ein Fach-Symposium bis hin zu Kinderwunsch-Infoabenden (Details entnehmen Sie bitte der Fact Box am Ende des Beitrags).

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…Prof. Dr. Herbert Zech im großen Kinderwunsch BLOG-Interview:

Herr Professor Zech, bereits vor 30 Jahren waren Sie in Vorarlberg, in Südtirol, in der Schweiz und in Süddeutschland mit den ersten Schwangerschaften nach einer IVF-Behandlung in aller Munde. Was hat sich seither getan?

Prof. Herbert Zech
Univ. Prof. Dr. Herbert Zech

Es stimmt, wir waren seit Aufnahme meiner ärztlichen Tätigkeit im Rahmen der Kinderwunschbehandlung zuerst an der Universität Innsbruck (1981-1983) und seit Ende 1984 in Bregenz, sehr erfolgreich, vor allem auch Dank unseres immensen Arbeitseinsatzes. Zu jener Zeit gab es noch keine Möglichkeit, medikamentös den Eisprung so zu kontrollieren, dass die Eizellentnahme zu einem ganz spezifischen Zeitpunkt erfolgen konnte. Wir waren also auf das natürliche Einsetzen des Eisprungs angewiesen und haben meistens fast rund um die Uhr gearbeitet. So haben wir die Eizellentnahmen auch in der Nacht, nach Mitternacht, beispielsweise in der Früh um fünf, vorgenommen und damit optimale Voraussetzungen geschaffen, eine Schwangerschaft zu erzielen. So verhalfen wir zur Geburt der ersten sogenannten „Retortenbabys“ in Österreich – 1983 in Tirol und 1985 in Vorarlberg. Dies war damals eine Sensation, selbstverständlich hat sich die Presse intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Artikel lesen

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“We are Family”

Januar 25th, 2014

kinderwunsch_ivf zentren prof. zech_team_familie“Die Familie kommt bei mir an erster Stelle. Sowohl privat als auch beruflich liegt mir das Glück, mit eigenen Kindern mein Leben teilen zu dürfen, besonders am Herzen. Nicht nur mir, sondern auch dem gesamten Team der
IVF Zentren Prof. Zech. Mit großem Engagement und Leidenschaft streben wir danach, unseren Wunscheltern zum langersehnten Kind zu verhelfen.
kinderwunsch_ivf zentren prof zech_team
Meine Schwägerin Yvonne und ich, wir legen großen Wert darauf, in regelmäßigen Abständen mit unseren Kolleginnen und Kollegen zusammenzukommen und gemeinsam, ja schon fast als Familie, einen schönen Abend zu genießen – zuletzt bei einem leckeren Essen im „Viva“ in Bregenz.

Vor 30 Jahren gründete mein Vater Herbert Zech die gleichnamigen IVF Zentren. Mittlerweile zählen wir bereits über 120 Mitarbeiter, die unseren Anspruch an die höchste Qualität sowohl in der Behandlung, als auch in der Technologie, Forschung und Wissenschaft teilen und die Herzlichkeit eines Familienbetriebes leben.”

Ismene Murtinger-Zech, Klinische Embryologin


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» Home

(Startseite | http://www.kinderwunsch-blog.com)


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kinderwunsch_social freezing_eizellvorsorge_gesellschaft
Symbolbild | Foto: Shutterstock

„Ich habe Angst, ja schon fast Panik, wenn ich daran denke, dass meine biologische Uhr tickt!“.

„Mir steht eine Operation am Eierstock bevor, und ich befürchte, dass meine Fruchtbarkeit danach stark abnimmt.“

Diese Szenarien widerspiegeln unserer Erfahrung nach die Sorgen vieler Frauen. Sie stehen meist unter enormen Druck, wenn es um die Familienplanung geht. Der Wunsch, vorsorglich zu handeln, wird immer häufiger an Ärzte herangetragen. In der modernen Reproduktionsmedizin gibt es die Option einer Eizellvorsorge, was häufig mit dem Begriff “Social Freezing” gleichgesetzt wird.

Doch was heißt das konkret? Artikel lesen

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ivf_kinderwunsch_reproduktionsmedizin_ivf zentren prof zech
Symbolbild | Foto: Shutterstock

Als erster Pilot der Welt den Atlantik nonstop zu überqueren, war das große Ziel von Charles Lindbergh, einem Wegbereiter in der Geschichte der Luftfahrt. Weltweit Paaren den Weg aus ihrer ungewollten Kinderlosigkeit zu ebnen, ist das Bestreben von Prof. Herbert Zech, einem Pionier auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin.

Vor 30 Jahren gründete er die IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz und setzte weltweit Maßstäbe. So erfüllte er beispielsweise den ersten Kinderwunsch-
paaren in Russland (damals UdSSR) und in Ungarn ihren Herzenswunsch. Artikel lesen

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kinderwunsch_ivf_ursachen infertilität_chlamydien-infektion
Symbolbild | Foto: Shutterstock

Ein “Straßenschild” mit solch einer Warnung, sollte besonders Kinderwunschpaare auf ihrem Weg zum langersehnten eigenen Kind aufhorchen lassen, um präventiv zu agieren. Denn unbehandelt können die sexuell übertragbaren Bakterien bei Frauen aufsteigende Entzündungen im Genitalbereich auslösen, was bis zum Eileiterverschluss führen kann. Bei Männern sind Entzündungen der Harnröhre und des Nebenhodens möglich.

Mit Antibiotika lassen sich Chlamydien-Infektionen gut behandeln und damit Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit vermeiden. Um mögliche Infektionen bei den Paaren ausschließen zu können, werden in den IVF Zentren Prof. Zech vor Beginn und während einer Kinderwunschbehandlung die Befunde der Frau und des Mannes genau analysiert und fortlaufend aktualisiert. Artikel lesen

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