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Der Ärztliche Leiter der IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz spricht aus aktuellem Anlass über das Thema Eizellvorsorge/”Social Freezing” – eine Möglichkeit in der modernen Reproduktionsmedizin, unbefruchtete Eizellen tiefzugefrieren und zu konservieren.
Den Anstoß zur Debatte lieferten die beiden Unternehmen “Facebook” und “Apple”, die ihren Mitarbeiterinnen diese Option ermöglichen wollen.

Social Egg Freezing_Dr. Nicolas Zech


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Erfahren Sie mehr über “Social Freezing”:

Links:
» “Social Freezing” / “Medical Freezing” – Eizellen vorsorglich einfrieren

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Prof. Dr. Herbert Zech
Univ. Prof. Dr. Herbert Zech

An unseren IVF-Zentren bieten wir Frauen seit einigen Jahren die Möglichkeit, ihre Eizellen vorsorglich tiefzugefrieren und für eine bestimmte Zeit einzulagern – eventuell auch ohne medizinischen Hintergrund und damit auch als Option in der modernen Familienplanung (sog. “Social Freezing”). Die Nachfrage ist groß und zunehmend.

kryoeinlagerung
IVF Zentren Prof. Zech | Einlagerung der hermetisch verschweißten Kryo-Straws in Stickstofftank

Um die Sicherheit und die notwendige technologische Effizienz dafür zu gewährleisten, haben wir eine innovative Methode der Vitrifikation entwickelt, die es uns ermöglicht, Eizellen ohne Beeinträchtigung der Entwicklungsfähigkeit zu konservieren. Es handelt sich hierbei um ein geschlossenes, keimfreies Tiefgefrier-System. Die Eizellen werden innerhalb eines protektiven Kryo-Straws bei -196° eingefroren und in Folge in einen Stickstofftank eingelagert.

Wie in vielen anderen Situationen auch, haben wir diese Entwicklung seit Jahren vorausgesehen und unsere „Ovita“ – Zentren für Eizellvorsorge Prof. Zech etabliert. Anfänglich stießen wir mit unserem „Social Freezing“- Angebot in der Schweiz auf starken Widerstand seitens der Behörden. Wir haben initial ein Gutachten einer renommierten Anwaltskanzlei in Zürich erstellt. Basierend auf diesem Gutachten konnten wir uns in Folge gegen den ursprünglichen negativen Einstellungsbescheid der Behörden durchsetzen, sodass „Social Freezing“ in der Schweiz legalisiert wurde und Frauen ihre Eizellen nun rechtskonform einlagern können. Artikel lesen

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dr nicolas zech_ivf zentren prof. zech
Zur Person
geb. 7. August 1973, verheiratet, zwei Töchter (4 und 6 Jahre)

  • Medizinstudium in Innsbruck
  • Facharztausbildung Gynäkologie und Geburtshilfe in Zürich
  • 2010 habilitiert auf dem Gebiet Gynäkologie, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin/Stammzellen in Graz
  • ÖÄK-Diplom für Genetik
  • 2 Jahre Forschungs-Aufenthalt in Chicago bei Prof. Yury Verlinsky (Pionier der Präimplantationsdiagnostik)
  • seit 2011 Ärztlicher Leiter IVF Zentren Prof. Zech
  • Absolvent der Harvard Business School
  • Publikationen

Ich wuchs in einer behüteten Umgebung auf und war das zweitälteste von 3 Kindern (meine Schwester Ismene ist 1 Jahr älter als ich, mein Bruder Mathias 11 Jahre jünger). Mein Vater ist Arzt und Gynäkologe und zählt zu den Pionieren auf dem Gebiet der künstlichen Befruchtung. Bedingt durch seinen beruflichen Werdegang, wuchsen wir Kinder in unterschiedlichen Ländern auf.

Nenzing war bis zu meinem vierten Lebensjahr meine erste Heimat, danach übersiedelten wir nach Graz. Nach meiner „Kindergartenzeit“ (die für mich nie stattfand, da ich den Kindergarten verweigerte), folgten 3 Jahre Volksschule in Innsbruck, mit dem Highlight, ein Jahr Elementary School, die ich gemeinsam mit meiner Schwester in Louisville, Kentucky – USA besuchte. Nach der Rückkehr aus den USA nach Innsbruck, begann dort meine Gymnasialzeit. Bereits nach dem ersten Semester verlegten wir unseren Wohnsitz nach Bregenz, wo ich am BG Blumenstraße die restliche Schulzeit fortsetzte und im Jahr 1992 auch dort maturierte.
Schon während meiner Kinder- und Jugendjahre war es mir gegönnt, viel von der Welt zu sehen. So durfte ich gemeinsam mit meinen Eltern die verschiedensten Länder und Kontinente besuchen und bei vielen Kongressen dabei sein.

Das erste der „IVF Zentren Prof. Zech“ hat mein Vater gemeinsam mit meiner Mutter im Jahr 1984 in Bregenz gegründet. Stets war ihre Arbeit von großer Begeisterung geprägt. Zuhause war diese enthusiastische Atmosphäre spürbar und hat schon früh mein Interesse für das Fach Reproduktionsmedizin geweckt. Artikel lesen

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Empfang
Kinderwunsch-Zentrum | Empfang

Inmitten der pulsierenden Rhein-Metropole Köln streben Prof. Dr. Herbert Zech,
Prof. Dr. Karl-Heinz Broer und Dr. Ramona Das danach, Wunscheltern den Zugang zu einer IVF-Behandlung so einfach wie möglich zu gestalten und sie auf Ihrem Weg zum langersehnten eigenen Kind optimal zu begleiten.
Zur Eröffnung des gemeinsamen Kinderwunsch-Zentrums in der Aachener Straße laden die passionierten Reproduktionsmediziner zu einer Reihe von Veranstaltungen. Angefangen von der großen Eröffnung, am Freitag den 13. Juni, über ein Fach-Symposium bis hin zu Kinderwunsch-Infoabenden (Details entnehmen Sie bitte der Fact Box am Ende des Beitrags).

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“Reifeprüfung”

Mai 9th, 2014
kinderwunsch_vortrag_nicolas zech_behandlungsablauf
Univ. Doz. Dr. Nicolas Zech

…steht nicht nur für viele Schüler in diesen Tagen an, sondern gewissermaßen immer auch am Beginn einer jeden Kinderwunschbehandlung, denn nur reife Eizellen können befruchtet werden und zum Embryo heranwachsen. In beiden Situationen kommt es also zu einer wegweisenden „Prüfung“.

Gelegentlich treten Klassen der nahegelegenen Bundesgymnasien mit der Anfrage an die
IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz heran, im Rahmen des Biologieunterrichts die Kinderwunsch-Klinik besuchen zu dürfen. Als passionierter Kinderwunsch-Mediziner ist es Nicolas Zech ein Anliegen, den Schülern seinen Beruf näher zu bringen, aufzuklären und über seine Erfahrungen und Erlebnisse zu sprechen.

Dr. Nicolas Zech: „Es freut mich immer wieder zu sehen, mit welcher Begeisterung und Faszination die Schüler an diese Thematik herangehen. Es muss den jungen Menschen nahe gebracht werden, dass Kinderwunsch ein Thema ist, welches irgendwann jeder hat. Ein Verständnis
für unsere Tätigkeit ist essentiell.“

Neben grundlegendem Wissen über die menschliche Fortpflanzung erfuhren die interessierten Gymnasiasten u.a. Details zum weiblichen Zyklus, zu den Ursachen für die Unfruchtbarkeit bei Frauen und Männern, sowie zum Ablauf einer Kinderwunschbehandlung, sprich: Was passiert eigentlich vor und nach der „Reifeprüfung“?: Artikel lesen

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kinderwunsch_embryo_einnistungsfehlschlag_immunologie
Symbolbild | Foto: Shutterstock

Warum sich ein Embryo im Zuge einer Kinderwunschbehandlung nicht in der Gebärmutterhöhle einnistet, kann verschiedene Ursachen haben. (Erfahren Sie mehr darüber in unserem Blogbeitrag “Mit großem Engagement zum kleinen Glück”). Sogenannte immunologische Faktoren werden des Öfteren als Gründe für Einnistungsprobleme sowie für Fehlgeburten genannt. Zusammengefasst geht man davon aus, dass das Immunsystem den Embryo abstößt. Meist basieren diese Diagnosen auf theoretischen Überlegungen. Hierbei drängen sich folgende Fragen auf:

Wie aussagekräftig sind solche Befunde?

Wie zielführend sind die entsprechenden Therapien?
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…Prof. Dr. Herbert Zech im großen Kinderwunsch BLOG-Interview:

Herr Professor Zech, bereits vor 30 Jahren waren Sie in Vorarlberg, in Südtirol, in der Schweiz und in Süddeutschland mit den ersten Schwangerschaften nach einer IVF-Behandlung in aller Munde. Was hat sich seither getan?

Prof. Herbert Zech
Univ. Prof. Dr. Herbert Zech

Es stimmt, wir waren seit Aufnahme meiner ärztlichen Tätigkeit im Rahmen der Kinderwunschbehandlung zuerst an der Universität Innsbruck (1981-1983) und seit Ende 1984 in Bregenz, sehr erfolgreich, vor allem auch Dank unseres immensen Arbeitseinsatzes. Zu jener Zeit gab es noch keine Möglichkeit, medikamentös den Eisprung so zu kontrollieren, dass die Eizellentnahme zu einem ganz spezifischen Zeitpunkt erfolgen konnte. Wir waren also auf das natürliche Einsetzen des Eisprungs angewiesen und haben meistens fast rund um die Uhr gearbeitet. So haben wir die Eizellentnahmen auch in der Nacht, nach Mitternacht, beispielsweise in der Früh um fünf, vorgenommen und damit optimale Voraussetzungen geschaffen, eine Schwangerschaft zu erzielen. So verhalfen wir zur Geburt der ersten sogenannten „Retortenbabys“ in Österreich – 1983 in Tirol und 1985 in Vorarlberg. Dies war damals eine Sensation, selbstverständlich hat sich die Presse intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Artikel lesen

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“We are Family”

Januar 25th, 2014

kinderwunsch_ivf zentren prof. zech_team_familie“Die Familie kommt bei mir an erster Stelle. Sowohl privat als auch beruflich liegt mir das Glück, mit eigenen Kindern mein Leben teilen zu dürfen, besonders am Herzen. Nicht nur mir, sondern auch dem gesamten Team der
IVF Zentren Prof. Zech. Mit großem Engagement und Leidenschaft streben wir danach, unseren Wunscheltern zum langersehnten Kind zu verhelfen.
kinderwunsch_ivf zentren prof zech_team
Meine Schwägerin Yvonne und ich, wir legen großen Wert darauf, in regelmäßigen Abständen mit unseren Kolleginnen und Kollegen zusammenzukommen und gemeinsam, ja schon fast als Familie, einen schönen Abend zu genießen – zuletzt bei einem leckeren Essen im „Viva“ in Bregenz.

Vor 30 Jahren gründete mein Vater Herbert Zech die gleichnamigen IVF Zentren. Mittlerweile zählen wir bereits über 120 Mitarbeiter, die unseren Anspruch an die höchste Qualität sowohl in der Behandlung, als auch in der Technologie, Forschung und Wissenschaft teilen und die Herzlichkeit eines Familienbetriebes leben.”

Ismene Murtinger-Zech, Klinische Embryologin

Erfahren Sie mehr über das Team der IVF Zentren Prof. Zech in unserem Blog-Beitrag »Mit großem Engagement zum “kleinen” Glück”«.


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kinderwunsch_social freezing_eizellvorsorge_gesellschaft
Symbolbild | Foto: Shutterstock

„Ich habe Angst, ja schon fast Panik, wenn ich daran denke, dass meine biologische Uhr tickt!“.

„Mir steht eine Operation am Eierstock bevor, und ich befürchte, dass meine Fruchtbarkeit danach stark abnimmt.“

Diese Szenarien widerspiegeln unserer Erfahrung nach die Sorgen vieler Frauen. Sie stehen meist unter enormen Druck, wenn es um die Familienplanung geht. Der Wunsch, vorsorglich zu handeln, wird immer häufiger an Ärzte herangetragen. In der modernen Reproduktionsmedizin gibt es die Option einer Eizellvorsorge, was häufig mit dem Begriff “Social Freezing” gleichgesetzt wird.

Doch was heißt das konkret? Artikel lesen

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ivf_kinderwunsch_reproduktionsmedizin_ivf zentren prof zech
Symbolbild | Foto: Shutterstock

Als erster Pilot der Welt den Atlantik nonstop zu überqueren, war das große Ziel von Charles Lindbergh, einem Wegbereiter in der Geschichte der Luftfahrt. Weltweit Paaren den Weg aus ihrer ungewollten Kinderlosigkeit zu ebnen, ist das Bestreben von Prof. Herbert Zech, einem Pionier auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin.

Vor 30 Jahren gründete er die IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz und setzte weltweit Maßstäbe. So erfüllte er beispielsweise den ersten Kinderwunsch-
paaren in Russland (damals UdSSR) und in Ungarn ihren Herzenswunsch. Artikel lesen

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Home Articles posted by Rene Winsauer, BA (Seite 4)