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Prof. Dr. Herbert Zech

Univ. Prof. Dr. Herbert Zech

An unseren IVF-Zentren bieten wir Frauen seit einigen Jahren die Möglichkeit, ihre Eizellen vorsorglich tiefzugefrieren und für eine bestimmte Zeit einzulagern – eventuell auch ohne medizinischen Hintergrund und damit auch als Option in der modernen Familienplanung (sog. „Social Freezing“). Die Nachfrage ist groß und zunehmend.

kryoeinlagerung

IVF Zentren Prof. Zech | Einlagerung der hermetisch verschweißten Kryo-Straws in Stickstofftank

Um die Sicherheit und die notwendige technologische Effizienz dafür zu gewährleisten, haben wir eine innovative Methode der Vitrifikation entwickelt, die es uns ermöglicht, Eizellen ohne Beeinträchtigung der Entwicklungsfähigkeit zu konservieren. Es handelt sich hierbei um ein geschlossenes, keimfreies Tiefgefrier-System. Die Eizellen werden innerhalb eines protektiven Kryo-Straws bei -196° eingefroren und in Folge in einen Stickstofftank eingelagert.

Wie in vielen anderen Situationen auch, haben wir diese Entwicklung seit Jahren vorausgesehen und unsere „Ovita“ – Zentren für Eizellvorsorge Prof. Zech etabliert. Anfänglich stießen wir mit unserem „Social Freezing“- Angebot in der Schweiz auf starken Widerstand seitens der Behörden. Wir haben initial ein Gutachten einer renommierten Anwaltskanzlei in Zürich erstellt. Basierend auf diesem Gutachten konnten wir uns in Folge gegen den ursprünglichen negativen Einstellungsbescheid der Behörden durchsetzen, sodass „Social Freezing“ in der Schweiz legalisiert wurde und Frauen ihre Eizellen nun rechtskonform einlagern können.
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Prof. Herbert Zech über „Social Freezing“

…Prof. Dr. Herbert Zech im großen Kinderwunsch BLOG-Interview:

Herr Professor Zech, bereits vor 30 Jahren waren Sie in Vorarlberg, in Südtirol, in der Schweiz und in Süddeutschland mit den ersten Schwangerschaften nach einer IVF-Behandlung in aller Munde. Was hat sich seither getan?

Prof. Herbert Zech

Univ. Prof. Dr. Herbert Zech

Es stimmt, wir waren seit Aufnahme meiner ärztlichen Tätigkeit im Rahmen der Kinderwunschbehandlung zuerst an der Universität Innsbruck (1981-1983) und seit Ende 1984 in Bregenz, sehr erfolgreich, vor allem auch Dank unseres immensen Arbeitseinsatzes. Zu jener Zeit gab es noch keine Möglichkeit, medikamentös den Eisprung so zu kontrollieren, dass die Eizellentnahme zu einem ganz spezifischen Zeitpunkt erfolgen konnte. Wir waren also auf das natürliche Einsetzen des Eisprungs angewiesen und haben meistens fast rund um die Uhr gearbeitet. So haben wir die Eizellentnahmen auch in der Nacht, nach Mitternacht, beispielsweise in der Früh um fünf, vorgenommen und damit optimale Voraussetzungen geschaffen, eine Schwangerschaft zu erzielen. So verhalfen wir zur Geburt der ersten sogenannten „Retortenbabys“ in Österreich – 1983 in Tirol und 1985 in Vorarlberg. Dies war damals eine Sensation, selbstverständlich hat sich die Presse intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Artikel lesen

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Kinderwunschbehandlung auf höchstem Niveau…

„We are Family“

Januar 25th, 2014

kinderwunsch_ivf zentren prof. zech_team_familie„Die Familie kommt bei mir an erster Stelle. Sowohl privat als auch beruflich liegt mir das Glück, mit eigenen Kindern mein Leben teilen zu dürfen, besonders am Herzen. Nicht nur mir, sondern auch dem gesamten Team der IVF Zentren Prof. Zech. Mit großem Engagement und Leidenschaft streben wir danach, unseren Wunscheltern zum langersehnten Kind zu verhelfen.

Meine Schwägerin Yvonne und ich, wir legen großen Wert darauf, in regelmäßigen Abständen mit unseren Kolleginnen und Kollegen zusammenzukommen und gemeinsam, ja schon fast als Familie, einen schönen Abend zu genießen – zuletzt bei einem leckeren Essen im „Viva“ in Bregenz.

Vor 30 Jahren gründete mein Vater Herbert Zech die gleichnamigen IVF Zentren. Mittlerweile zählen wir bereits über 120 Mitarbeiter, die unseren Anspruch an die höchste Qualität sowohl in der Behandlung, als auch in der Technologie, Forschung und Wissenschaft teilen und die Herzlichkeit eines Familienbetriebes leben.“

Ismene Murtinger-Zech, Klinische Embryologin


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Symbolbild | Foto: Shutterstock

„Ich habe Angst, ja schon fast Panik, wenn ich daran denke, dass meine biologische Uhr tickt!“.

„Mir steht eine Operation am Eierstock bevor, und ich befürchte, dass meine Fruchtbarkeit danach stark abnimmt.“

Diese Szenarien widerspiegeln unserer Erfahrung nach die Sorgen vieler Frauen. Sie stehen meist unter enormen Druck, wenn es um die Familienplanung geht. Der Wunsch, vorsorglich zu handeln, wird immer häufiger an Ärzte herangetragen. In der modernen Reproduktionsmedizin gibt es die Option einer Eizellvorsorge, was häufig mit dem Begriff „Social Freezing“ gleichgesetzt wird.

Doch was heißt das konkret? Artikel lesen

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Emanzipierte Familienplanung oder Lifestyle-Trend?

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Als erster Pilot der Welt den Atlantik nonstop zu überqueren, war das große Ziel von Charles Lindbergh, einem Wegbereiter in der Geschichte der Luftfahrt. Weltweit Paaren den Weg aus ihrer ungewollten Kinderlosigkeit zu ebnen, ist das Bestreben von Prof. Herbert Zech, einem Pionier auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin.

Vor 30 Jahren gründete er die IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz und setzte weltweit Maßstäbe. So erfüllte er beispielsweise den ersten Kinderwunschpaaren in Russland (damals UdSSR) und in Ungarn ihren Herzenswunsch. Artikel lesen

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Von Pionieren, Innovationen und Herzenswünschen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Ein „Straßenschild“ mit solch einer Warnung, sollte besonders Kinderwunschpaare auf ihrem Weg zum langersehnten eigenen Kind aufhorchen lassen, um präventiv zu agieren. Denn unbehandelt können die sexuell übertragbaren Bakterien bei Frauen aufsteigende Entzündungen im Genitalbereich auslösen, was bis zum Eileiterverschluss führen kann. Bei Männern sind Entzündungen der Harnröhre und des Nebenhodens möglich.

Mit Antibiotika lassen sich Chlamydien-Infektionen gut behandeln und damit Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit vermeiden. Um mögliche Infektionen bei den Paaren ausschließen zu können, werden in den IVF Zentren Prof. Zech vor Beginn und während einer Kinderwunschbehandlung die Befunde der Frau und des Mannes genau analysiert und fortlaufend aktualisiert. Artikel lesen

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…so Dr. Ifeju Omojuwa, Gynäkologe der Bridge Clinic in Abuja und Lagos, welcher zusammen mit der Medizinischen Assistentin Olubimpe Adetunji aktuell ein Lehr- und Fortbildungsprogramm im Rahmen der Kooperation mit den IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz absolviert. Die Zusammenarbeit der Kinderwunsch-Zentren begann vor rund zwei Jahren mit dem gemeinsamen Ziel: Weltweit Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch zum eigenen Kind, und damit zum Familienglück zu verhelfen!

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Vortrag Dr. Pierre Vanderzwalmen, Senior Clinical Embryologist | Dr. Ifeju Omojuwa und Olubimpe Adetunji

Für Nigerias Bevölkerung nehmen Familie und Kinder einen hohen Stellenwert ein, was besonders für Frauen mit Infertilität sehr belastend werden kann, wie Dr. Omojuwa im Kinderwunsch BLOG Interview erzählt. Artikel lesen

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Die Spermien-Qualität von Männern ist in der Regel im Winter am Höchsten. Das Gegenteil ist im Sommer der Fall, wo sich unter anderem deren schnelle Beweglichkeit verringert. Das sind Erkenntnisse einer aktuellen Studie, welche in einem israelischen IVF-Zentrum durchgeführt wurde.

Spermienmotilität und IVF besser im Winter.
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Home Articles posted by Rene Winsauer, BA (Seite 5)