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Dr. Adriane Rima Damko

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Paare mit unerfülltem Kinderwunsch müssen manchmal einen langen Weg bis zur eigenen Familie beschreiten – über Inseminationen, Hormonbehandlungen für eine “Künstliche Befruchtung”, IVF-Therapien, Kryo-Zyklen, etc. Manche Paare brauchen jedoch einen “Plan B”:
Eine Eizellspende.

Mittels gespendeter Eizellen können diese Paare zum langersehnten Kind gelangen. Mit dem Samen des Partners wird die gespendete Eizelle befruchtet. In Folge wird seiner Partnerin, welche entsprechend hormonell vorbereitet wurde, der Embryo in die Gebärmutter transferiert. Wenn alles klappt, dann bringt sie das Baby neun Monate später auf die Welt.

Die Frau, die das Kind gebärt, ist die Mutter des Kindes – die biologische und die soziale, jedoch nicht die genetische. Diesbezüglich weiß ich aus den Gesprächen mit unseren Patientinnen, dass viele Eizell-Empfängerinnen folgende Frage beschäftigt:

“Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das Kind dann auch wirklich so liebe, wenn die Eizelle nicht von mir ist?”

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Die Phase der hormonellen Stimulation (Follikel-Stimulation) ist eine aufregende Zeit. Täglich werden Injektionen gesetzt, und man fiebert von einer Ultraschalluntersuchung zur nächsten. Unsere Patienten-Paare wollen dabei natürlich folgendes wissen:

“Wie viele Eibläschen kann man erkennen? Wachsen alle heran? Wie viele große, und vermutlich reife Eibläschen habe ich nun?”

Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, legen wir die Hormondosis und das Therapieprotokoll individuell fest.
Aber wie viele Eizellen in dem Therapie-Monat bereit sind zu wachsen, entscheidet sich schon viel früher. Bereits 3 Monate zuvor beginnt sich eine Gruppe von 30-300 kleinen Follikeln (Eibläschen) herauszubilden, die sogenannte Kohorte.

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Wann sind wir innerlich ausgeglichen – körperlich und seelisch?

Vielleicht im Urlaub, wenn die Gedanken fließen und die Entspannung kommt, wenn der Körper Kräfte tankt und wir genug Zeit für uns selbst haben. Besonders für Paare mit Kinderwunsch ist es wichtig, sich zu entspannen und den emotionalen Stress abzubauen.

Es gibt auch im Alltag Möglichkeiten, die körperliche und seelische Balance zu fördern. Eine davon ist die Akupunktur.

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