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Rene Winsauer

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

„Sagen wir es unserem Kind? Wenn ja wann und wie wird es uns als Familie danach ergehen?“
… um einleitend ein paar mögliche Gedanken zu nennen, die ein Paar nach einer reproduktionsmedizinischen Behandlung mit gespendeten Eizellen beschäftigen kann.

Der Grundstein wird jedoch bereits im Vorfeld gelegt, nämlich mit der Entscheidung wo und damit auch wie die entsprechende Behandlung stattfinden soll. Denn es gibt meist unterschiedliche Auflagen, festgehalten in nationalen Gesetzen und Richtlinien, sowie in EU-Verordnungen.

Nichts desto trotz ist es für jene Paare oftmals der einzige Weg, um eine Schwangerschaft zu erreichen, die zur Geburt ihres eigenen Kindes führt. Artikel lesen

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Unterschiedliche Aspekte zu Kinderwunschbehandlungen mit nicht anonymer Eizellspende

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Philipp lebt im Allgäu, ist Schüler und macht gerade Abitur. In seiner Abschlussarbeit hat er sich mit dem Thema Reproduktionsmedizin beschäftigt. Zu Recherchezwecken und Expertenbefragungen nahm Philipp Kontakt mit uns in den IVF Zentren Prof. Zech auf.
Im Zuge dessen haben wir auch sein Interesse geweckt, hier im Kinderwunsch BLOG ein wenig über sich und seine Arbeit zu erzählen. Was uns natürlich sehr freut, denn Philipp hat eine ganz besondere Verbindung zum Thema. Welche das ist, verrät er uns im nachfolgenden Interview: Artikel lesen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Es hat geklappt! Der Schwangerschaftstest ist positiv. Nun beginnt eine äußerst spannende und faszinierende Zeit, mit überwältigenden Gefühlen und Emotionen. Dabei kommen natürlich viele Fragen auf. Man will ja schließlich nichts falsch machen, besonders wenn der Weg zum ersehnten Baby etwas länger war.

Was schwangere Frauen häufig wissen wollen, beantwortet der erfahrene Gynäkologe und Reproduktionsmediziner Prof. Dr. Dietmar Spitzer (Ärztlicher Leiter IVF Zentren Prof. Zech – Salzburg): Artikel lesen

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FAQs zur Verhaltensweise in der Schwangerschaft

Anfang August dieses Jahres lautete die Botschaft einer Presseaussendung – „NEXTCLINICS erweitert das Portfolio mit den IVF Zentren Prof. Zech und wird zu einem der größten Anbieter im Bereich der Reproduktionsmedizin in Europa“ – und beschreibt eine neue, international tätige Gruppe von IVF-Zentren, Labors und medizinischen Einrichtungen mit verschiedenen Fachbereichen. NEXTCLINICS zählen aktuell 14 Kliniken in 7 Ländern – weitere sollen folgen (Details siehe YouTube-Video).

Seit mehr als 30 Jahren kommen Paare aus der ganzen Welt in die IVF Zentren Prof. Zech. Diese haben sich der konsequenten Weiterentwicklung und Optimierung der Reproduktionsmedizin verschrieben, was deren Gründer und jetziger Direktor des NEXTCLINICS Medical Boards Prof. Dr. Herbert Zech, auch im Hinblick auf die neue Situation, betont: Artikel lesen

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IVF Zentren Prof. Zech als Teil von NEXTCLINICS

Symbolbild | Foto (bearb.): Shutterstock

… titelte die britische „Daily Mail“ heute vor 40 Jahren. Denn am 25. Juli 1978 wurde Louise Brown in Oldham (GB) geboren. Sie war das erste sogenannte „Retortenbaby“, also der erste Mensch, welcher durch eine Kinderwunschbehandlung mittels IVF zur Welt kam. Ihre Geburt markierte einen Meilenstein in der Medizin und schenkte gleichzeitig unzähligen Paaren Hoffnung.

Der Physiologe Robert Edwards und der Gynäkologe Patrick Steptoe führten damals die „Künstliche Befruchtung“ durch. Damit wurde die Grundlage zur heutigen Reproduktionsmedizin geschaffen. Eine Leistung für die im Jahr 2010 der Medizinnobelpreis vergeben wurde.

Die ersten „Retortenbabys“ sind mittlerweile meist selber Mütter oder Väter – übrigens auch Louise Brown, die jetzt ihre Geschichte in einem Buch festgehalten hat. Artikel lesen

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Von diesen und vielen weiteren Gedanken und Gefühlen erzählen Frauen und deren Partner, wenn ihr Kinderwunsch bislang unerfüllt blieb. Und das, obwohl sie meist schon sehr lange versuchen, schwanger zu werden.

Insbesondere das soziale Umfeld befeuert solche Gedanken, mit Aussagen wie „Jetzt seid ihr ja verheiratet. Und? Wann bekommt ihr endlich ein Baby?“. Man schämt sich fast und weiß nicht, wie man damit umgehen soll, wenn man eben nicht wie andere einfach so Kinder bekommen kann.

Laut Statistik befindet sich jedes 5. Paar in solchen oder ähnlichen Situationen, sprich, ist ungewollt kinderlos. Was also tun? Artikel lesen

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„DSGVO meets IVF“

Mai 25th, 2018

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Digitalisierung, Facebook-Datenskandal, Cambridge Analytica
… um einleitend ein paar Schlagworte zu nennen, die, wahrscheinlich mehr denn je, das Thema Datenschutz in den Fokus aktueller politischer und gesellschaftlicher Interessen rücken.

So tritt heute die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) in Kraft. Diese soll für mehr Kontrolle über die digitalen Identitäten von Usern/Kunden sorgen und vor missbräuchlicher Verwendung der ins Netz gestellten Daten schützen. Hält sich jemand nicht daran (Unternehmen, Vereine, Behörden etc.), drohen hohe Geldbußen. Diesbezüglich umfasst die DSGVO u.a. folgende Punkte:

  • Detaillierte Auskunft gegenüber dem Kunden, welche personenbezogenen Daten erfasst werden und über welche Daten das Unternehmen verfügt
  • Klare Angaben zum Datenverarbeiter, an welchen diese Daten weitergegeben werden
  • Ausführliche Informationen über das Speichern und Löschen dieser Daten
  • Dokumentation und Nachweis aller Schritte (auch technisch) eines angemessenen Datenschutzes

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Die Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches sind von Paar zu Paar oft sehr verschieden und erfordern eine individuelle Vorgehensweise. Deshalb rückt auch der männliche Faktor immer mehr ins Zentrum der Wissenschaft.

So weiß man heute, dass die Spermien wesentlich genauer betrachtet werden müssen, um evtl. vorhandene Funktionsstörungen zu erkennen. Diese Störungen können Auswirkungen auf die Befruchtung der Eizelle, die Embryonalentwicklung und unter Umständen auch auf die Gesundheit des Kindes haben.

Was ist ein Spermiogramm?

Ein Spermiogramm ermöglicht einen wichtigen Überblick zur Qualität der Spermien eines Mannes, indem sein Ejakulat mit speziellen Methoden und Technologien im Labor analysiert wird. Das Ergebnis veranschaulicht die individuelle Fruchtbarkeit. Artikel lesen

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Was heute zur Abklärung der Fruchtbarkeit eines Mannes alles möglich ist

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Manche Gerüchte rund um die Themen Verhütung und Fruchtbarkeit halten sich offenbar hartnäckig. So auch die Annahme, dass man nach dem Absetzen der Pille nicht mehr so leicht schwanger wird.
Warum dem nicht so ist und was es beim Absetzen der Pille zu beachten gibt, erklären die Autoren eines aktuellen Artikels auf eltern.de (→ zum Artikel).

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Bei der Wahl des IVF-Zentrums orientieren sich die meisten an der Schwangerschaftsrate, welche dieses Zentrum vorzuweisen hat. Das ist durchaus nachvollziehbar, jedoch sollte man sich nicht nur auf einen Erfolgsparameter verlassen, sondern zunächst folgende Frage stellen: „Was können wir vom IVF-Zentrum unserer Wahl erwarten?“

Das heißt, bestimmte Anforderungen an das IVF-Zentrum im Vorfeld abzuklären, damit die Kinderwunschbehandlung zur langersehnten Schwangerschaft führen kann.

Was Paare dabei häufig wissen wollen, beantwortet der erfahrene Arzt und Gründer der gleichnamigen IVF-Zentren, Prof. Dr. Herbert Zech: Artikel lesen

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FAQs zu den Leistungen und Qualitätsansprüchen eines Kinderwunschzentrums am Beispiel der IVF Zentren Prof. Zech

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