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Rene Winsauer

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Manche Gerüchte rund um die Themen Verhütung und Fruchtbarkeit halten sich offenbar hartnäckig. So auch die Annahme, dass man nach dem Absetzen der Pille nicht mehr so leicht schwanger wird.
Warum dem nicht so ist und was es beim Absetzen der Pille zu beachten gibt, erklären die Autoren eines aktuellen Artikels auf eltern.de (→ zum Artikel).

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Bei der Wahl des IVF-Zentrums orientieren sich die meisten an der Schwangerschaftsrate, welche dieses Zentrum vorzuweisen hat. Das ist durchaus nachvollziehbar, jedoch sollte man sich nicht nur auf einen Erfolgsparameter verlassen, sondern zunächst folgende Frage stellen: “Was können wir vom IVF-Zentrum unserer Wahl erwarten?”

Das heißt, bestimmte Anforderungen an das IVF-Zentrum im Vorfeld abzuklären, damit die Kinderwunschbehandlung zur langersehnten Schwangerschaft führen kann.

Was Paare dabei häufig wissen wollen, beantwortet der erfahrene Arzt und Gründer der gleichnamigen IVF-Zentren, Prof. Dr. Herbert Zech:
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Eine Kinderwunschbehandlung ist mit Kosten verbunden, welche jedoch durch eine Zuzahlung der Krankenkasse leistbar werden kann. Erfüllt das Paar die jeweiligen Vorgaben, übernehmen viele Kassen die Hälfte der Behandlungskosten, manche sogar zwei Drittel oder mehr. Artikel lesen

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Es gibt viele Momente des Wartens: jetzt im Advent, bei der Partnersuche, oder nach einer Kinderwunschbehandlung. Gerade letzteres umfasst eine besonders emotionale Wartezeit, die meist mit folgendem Gedanken beginnt:

“Erst in zwei Wochen! Wie sollen wir das denn überstehen?”

Das geht nämlich vielen Paaren durch den Kopf wenn sie erfahren, wie lange sie nach der IVF-Behandlung warten müssen, bis sie den Schwangerschaftstest machen dürfen.

Also was kann man in dieser Zeit tun, außer Daumen drücken?
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“Nachdem es geklappt hat und ich mit unserem Eisbärchen schwanger wurde, sind wir seit gestern überglückliche Eltern eines gesunden Mädchens.”

So, oder so ähnlich erzählen Paare von ihren Erlebnissen, die sie im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung mit einem sogenannten Kryo-Zyklus gemacht haben. Hierbei wird der Embryo (befruchtete Eizelle im frühen Stadium der Embryonalentwicklung) zunächst eingefroren, um diesen an einem späteren Zeitpunkt aufzutauen und in die Gebärmutter einzusetzen (Embryo-Transfer).

Aber warum wählt der behandelnde Arzt solch eine Therapieform? Artikel lesen

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Für Paare, die sich sehnlichst ein gemeinsames Kind wünschen, aber bislang trotz aller Bemühungen nicht schwanger wurden und die Befunde auf bestimmte Ursachen hinweisen, kann ggf. eine IVF-Behandlung mit PGD/PGS eine Option sein. Allerdings nur dann, wenn das Paar die medizinischen und gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt.

Es gibt grundsätzlich zwei Begriffe, welche für diese Untersuchungen stehen und gleichzeitig zwei unterschiedliche Methoden darstellen (mehr Infos siehe Links). Zum einen die “Pre-Implantation Genetic Diagnosis” (PGD), in deutschsprachigen Ländern auch “Prä-Implantations-Diagnostik” (PID) genannt, und zum anderen das “Pre-Implantation Genetic Screening” (PGS). Es handelt sich dabei um analytisch-diagnostische Verfahren, z.B. bei individueller und/oder familiärer Vorbelastung durch eine Erbkrankheit, bei wiederholten Fehlgeburten oder bei mehreren durchgeführten, jedoch erfolglosen IVF-Behandlungen.

Dies macht deutlich, wie wichtig eine umfassende Beratung und Abklärung der individuellen Ausgangslage durch einen erfahrenen Facharzt sind. Welche Fragen betroffene Paare dabei häufig stellen, weiß der Ärztliche Leiter der IVF Zentren Prof. Zech – Bregenz, Dr. Maximilian Murtinger: Artikel lesen

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Die Voraussetzungen, um mit Hilfe einer Eizellspende Kinder zu bekommen, sind teilweise sehr unterschiedlich.
Es gibt Situationen, in denen Paare aufgrund bestimmter Ursachen (z.B. Karzinombehandlung, genetische Erkrankungen, vorzeitige Menopause) nicht mit eigenen Eizellen schwanger werden können und deshalb eine Eizellspende im Rahmen einer IVF-Therapie in Betracht ziehen.

Bevor es jedoch soweit ist, sollte die jeweilige Ausgangslage professionell und umfassend abgeklärt und alle offenen Fragen beantwortet werden. Beispielsweise durch den Ärztlichen Leiter der IVF Zentren Prof. Zech in Tschechien MUDr. Libor Hradecký Ph.D. Seit 15 Jahren verhilft er gemeinsam mit seinem Team am Standort in Pilsen Wunscheltern mittels Eizellspende zum eigenen Kind.

Was Paare dabei im Vorfeld häufig wissen wollen, weiß der erfahrene Reproduktionsmediziner: Artikel lesen

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“Kein Grund zur Panik”

August 3rd, 2017
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Männer haben heute offenbar weniger Spermien als noch vor 40 Jahren. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von über 180 weltweit durchgeführten Studien.
“Ein dringender Weckruf, jedoch kein Grund zur Panik”, so das Resümee von Wissenschaftlern und Reproduktionsexperten. Denn die Zahlen lägen immer noch weit über den Werten, welche die WHO als Untergrenze der Zeugungsfähigkeit angibt. Außerdem seien neben der Spermienanzahl noch weitere Faktoren ausschlaggebend. Artikel lesen

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Hashimoto-Thyreoiditis

Juni 30th, 2017
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Die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis führt zu einer chronischen Entzündung des “Hormonzentrums” im Körper, der Schilddrüse.
Die Krankheit verläuft meist in Schüben mit Symptomen wie z.B. Gewichtszunahme bei normalen Essverhalten, Haarausfall, depressive Verstimmung, verringerte Libido, gestörter Menstruationszyklus. Artikel lesen

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Bereits aus dem Begriff Reproduktionsmedizin lässt sich das Ziel dieses Fachgebiets der Medizin ableiten. Nämlich die Natur möglichst bis ins kleinste Detail zu verstehen und zu kopieren. Das heißt, die Vorgänge der menschlichen Fortpflanzung mittels medizinisch-technologischen Verfahren zu unterstützen, und damit Paaren mit eingeschränkter Fruchtbarkeit helfen zu können. Basierend auf dem heutigen Stand der Wissenschaft spielt hierbei die sogenannte Blastozystenkultur als Behandlungsmethode eine zentrale Rolle.

Am Beginn einer Kinderwunschbehandlung wird anhand der Befunde im persönlichen Arztgespräch geklärt, welche Therapieform für das Paar geeignet ist. Dabei werden auch die Details zur medizinischen Indikation, den rechtlichen Rahmenbedingungen sowie zum Ablauf und möglichen Risiken besprochen. Artikel lesen

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