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Rene Winsauer

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Paare mit Kinderwunsch, die nach dem 35. Lebensjahr trotz aller Bemühungen nicht schwanger werden, sollten bereits nach 6 Monaten (und nicht erst nach 12 Monaten, wie bei Frauen vor dem 35. Lebensjahr) eine medizinische Abklärung der Ursachen in Betracht ziehen (Eileiter, Eizellen, Samen, Hormone etc.). So lautet die aktuelle Empfehlung von Spezialisten in der Reproduktionsmedizin.

Den Ursachen entsprechend, zeigt die betreuende Ärztin, der betreuende Arzt die Möglichkeit einer Behandlung in einem IVF-Zentrum auf.

Ist der Entschluss einmal gefasst, mit medizinischer Hilfe schwanger werden zu wollen, beginnt eine aufregende Zeit voller Zuversicht und Hoffnung, aber auch mit Situationen, die Ängste und Unsicherheit hervorrufen können. Also generell eine Zeit, die mit vielen Fragen verbunden ist.

Was Paare rund um den Start einer Kinderwunschbehandlung häufig wissen wollen, beantwortet der erfahrene Reproduktionsmediziner Dr. Maximilian Murtinger, Ärztlicher Leiter NEXTCLINIC IVF Zentren Prof. Zech – Bregenz: Artikel lesen

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| FAQs rund um den Start einer Kinderwunschbehandlung

Symbolbild | Foto: Shutterstock

„Zum Kotzen!“ „Nie wieder!“
„Das Schlimmste, was ich je erlebt habe.“

Solche oder ähnliche Postings bzw. Einträge in Online-Bewertungsportalen kennt fast jeder. Aber was geht zu weit? Wann wird es ruf- und geschäftsschädigend? Wann sogar strafrechtlich relevant?
Alles Fragen, die uns als User, aber auch Unternehmer, Juristen und Politiker in der heutigen digitalen Welt beschäftigen.

Auf der einen Seite helfen positive Bewertungen/Kommentare Unternehmen dabei, neue Kunden zu gewinnen und auch das Ranking der eigenen Website in Suchmaschinen zu verbessern. Im Bereich der Medizin informieren sich Patienten z.B. bei der Wahl der Praxis/der Klinik überwiegend online. Bewertungen spiegeln die Meinungen von anderen wider, die dort bereits in Behandlung waren. Artikel lesen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Die Einnistung eines Embryos im Blastozystenstadium in die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ist sowohl bei spontaner als auch bei medizinisch unterstützter Fortpflanzung, sehr komplex. Vereinfacht muss man es als ein gut koordiniertes Zusammenspiel von Embryo und Endometrium betrachten, welches fein abgestimmten molekularen und zellulären Prozessen folgt.

Die Einnistung (Implantation) kann nur zu einem bestimmten Zeitpunkt erfolgen – man spricht hier oft vom sogenannten Implantationsfenster oder Window of Implantation (WOI). Bei diesem Implantationsfenster handelt es sich um ca. 2-4 Tage (Tag 20.- 24. bei einem idealen 28 Tage Zyklus). Tatsächlich kann dieses Implantationsfenster variieren. Artikel lesen

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| Techniken zur Bewertung der Empfängnisbereitschaft bei IVF-Behandlungen

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„Sagen wir es unserem Kind? Wenn ja wann und wie wird es uns als Familie danach ergehen?“
… um einleitend ein paar mögliche Gedanken zu nennen, die ein Paar nach einer reproduktionsmedizinischen Behandlung mit gespendeten Eizellen beschäftigen kann.

Der Grundstein wird jedoch bereits im Vorfeld gelegt, nämlich mit der Entscheidung wo und damit auch wie die entsprechende Behandlung stattfinden soll. Denn es gibt meist unterschiedliche Auflagen, festgehalten in nationalen Gesetzen und Richtlinien, sowie in EU-Verordnungen.

Nichts desto trotz ist es für jene Paare oftmals der einzige Weg, um eine Schwangerschaft zu erreichen, die zur Geburt ihres eigenen Kindes führt. Artikel lesen

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| Unterschiedliche Aspekte zu Kinderwunschbehandlungen mit nicht anonymer Eizellspende

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Philipp lebt im Allgäu, ist Schüler und macht gerade Abitur. In seiner Abschlussarbeit hat er sich mit dem Thema Reproduktionsmedizin beschäftigt. Zu Recherchezwecken und Expertenbefragungen nahm Philipp Kontakt mit uns in den IVF Zentren Prof. Zech auf.
Im Zuge dessen haben wir auch sein Interesse geweckt, hier im Kinderwunsch BLOG ein wenig über sich und seine Arbeit zu erzählen. Was uns natürlich sehr freut, denn Philipp hat eine ganz besondere Verbindung zum Thema. Welche das ist, verrät er uns im nachfolgenden Interview: Artikel lesen

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Es hat geklappt! Der Schwangerschaftstest ist positiv. Nun beginnt eine äußerst spannende und faszinierende Zeit, mit überwältigenden Gefühlen und Emotionen. Dabei kommen natürlich viele Fragen auf. Man will ja schließlich nichts falsch machen, besonders wenn der Weg zum ersehnten Baby etwas länger war.

Was schwangere Frauen häufig wissen wollen, beantwortet der erfahrene Gynäkologe und Reproduktionsmediziner Prof. Dr. Dietmar Spitzer (Ärztlicher Leiter IVF Zentren Prof. Zech – Salzburg): Artikel lesen

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| FAQs zur Verhaltensweise in der Schwangerschaft

Anfang August dieses Jahres lautete die Botschaft einer Presseaussendung – „NEXTCLINICS erweitert das Portfolio mit den IVF Zentren Prof. Zech und wird zu einem der größten Anbieter im Bereich der Reproduktionsmedizin in Europa“ – und beschreibt eine neue, international tätige Gruppe von IVF-Zentren, Labors und medizinischen Einrichtungen mit verschiedenen Fachbereichen. NEXTCLINICS zählen aktuell 14 Kliniken in 7 Ländern – weitere sollen folgen (Details siehe YouTube-Video).

Seit mehr als 30 Jahren kommen Paare aus der ganzen Welt in die IVF Zentren Prof. Zech. Diese haben sich der konsequenten Weiterentwicklung und Optimierung der Reproduktionsmedizin verschrieben, was deren Gründer und jetziger Direktor des NEXTCLINICS Medical Boards Prof. Dr. Herbert Zech, auch im Hinblick auf die neue Situation, betont: Artikel lesen

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| IVF Zentren Prof. Zech als Teil von NEXTCLINICS

Symbolbild | Foto (bearb.): Shutterstock

… titelte die britische „Daily Mail“ heute vor 40 Jahren. Denn am 25. Juli 1978 wurde Louise Brown in Oldham (GB) geboren. Sie war das erste sogenannte „Retortenbaby“, also der erste Mensch, welcher durch eine Kinderwunschbehandlung mittels IVF zur Welt kam. Ihre Geburt markierte einen Meilenstein in der Medizin und schenkte gleichzeitig unzähligen Paaren Hoffnung.

Der Physiologe Robert Edwards und der Gynäkologe Patrick Steptoe führten damals die „Künstliche Befruchtung“ durch. Damit wurde die Grundlage zur heutigen Reproduktionsmedizin geschaffen. Eine Leistung für die im Jahr 2010 der Medizinnobelpreis vergeben wurde.

Die ersten „Retortenbabys“ sind mittlerweile meist selber Mütter oder Väter – übrigens auch Louise Brown, die jetzt ihre Geschichte in einem Buch festgehalten hat. Artikel lesen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Von diesen und vielen weiteren Gedanken und Gefühlen erzählen Frauen und deren Partner, wenn ihr Kinderwunsch bislang unerfüllt blieb. Und das, obwohl sie meist schon sehr lange versuchen, schwanger zu werden.

Insbesondere das soziale Umfeld befeuert solche Gedanken, mit Aussagen wie „Jetzt seid ihr ja verheiratet. Und? Wann bekommt ihr endlich ein Baby?“. Man schämt sich fast und weiß nicht, wie man damit umgehen soll, wenn man eben nicht wie andere einfach so Kinder bekommen kann.

Laut Statistik befindet sich jedes 5. Paar in solchen oder ähnlichen Situationen, sprich, ist ungewollt kinderlos. Was also tun? Artikel lesen

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„DSGVO meets IVF“

Mai 25th, 2018

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Digitalisierung, Facebook-Datenskandal, Cambridge Analytica
… um einleitend ein paar Schlagworte zu nennen, die, wahrscheinlich mehr denn je, das Thema Datenschutz in den Fokus aktueller politischer und gesellschaftlicher Interessen rücken.

So tritt heute die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) in Kraft. Diese soll für mehr Kontrolle über die digitalen Identitäten von Usern/Kunden sorgen und vor missbräuchlicher Verwendung der ins Netz gestellten Daten schützen. Hält sich jemand nicht daran (Unternehmen, Vereine, Behörden etc.), drohen hohe Geldbußen. Diesbezüglich umfasst die DSGVO u.a. folgende Punkte:

  • Detaillierte Auskunft gegenüber dem Kunden, welche personenbezogenen Daten erfasst werden und über welche Daten das Unternehmen verfügt
  • Klare Angaben zum Datenverarbeiter, an welchen diese Daten weitergegeben werden
  • Ausführliche Informationen über das Speichern und Löschen dieser Daten
  • Dokumentation und Nachweis aller Schritte (auch technisch) eines angemessenen Datenschutzes

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