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Der Österreichische IVF-Fonds besteht beim Bundesministerium für Gesundheit und trägt zur finanziellen Entlastung von ungewollt kinderlosen Paaren bei, die mit medizinischer Hilfe schwanger werden wollen.

Der IVF-Fonds setzt sich aus Beiträgen der gesetzlichen Krankenversicherungsträger, der Krankenfürsorgeeinrichtungen und privaten Versicherungsunternehmen, sowie des Ausgleichsfonds für Familienbeihilfe zusammen.
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Es gibt viele Gründe, warum Frauen nicht mit eigenen Eizellen zum Elternglück gelangen. Neben medizinischen (z.B. Karzinombehandlung, genetische Erkrankungen, vorzeitige Menopause etc.) sind es heute zunehmend auch sozioökonomische Ursachen. Der Wunsch nach einem Kind wird meist über das 35. Lebensjahr hinaus verlegt. Ab dem 40. Lebensjahr wird es jedoch erheblich schwieriger, eine Schwangerschaft zu erreichen.
In all diesen Situationen kann eine Eizellspende eine Option für das Kinderwunschpaar sein. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen hierzu sind von Staat zu Staat verschieden.

Aber wie sieht eigentlich die entsprechende Behandlung aus?

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Viele Paare wünschen sich nichts sehnlicher als ein eigenes Kind. Doch für manche bleibt dieser Wunsch trotz längerer Bemühungen, schwanger zu werden, unerfüllt. So verschieden die Ursachen dafür sein können, so erfolgsversprechend sind heute die therapeutischen Möglichkeiten in der Kinderwunsch-Medizin.

Beratung: Warum Aufklärung wichtig ist?
Da eine Kinderwunschbehandlung emotional sehr belastend sein kann, Risiken birgt und es keine Erfolgsgarantie gibt, sollten sich Paare im Vorfeld ausführlich beraten lassen.
Eine Möglichkeit hierfür bieten Infoabende, wie sie z.B. in den IVF Zentren Prof. Zech angeboten werden. Die präsentierten Inhalte reichen von der Darstellung der Grundlagen menschlicher Fortpflanzung über die Analyse von Ursachen ungewollter Kinderlosigkeit bis hin zu den Möglichkeiten in der modernen Reproduktionsmedizin. Die Besucher können dabei mit Fachärzten in Kontakt treten, unverbindlich Fragen stellen und persönliche Anliegen vorbringen.

Unfruchtbarkeit: Wie kommt es dazu?

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Als Servicestelle für Kinderwunschpaare sind die Info-Centers, an den sieben europäischen Standorten der Privatklinikgruppe, eine wichtige Beratungs- und Informationsplattform vor, während und nach der Behandlung. Täglich nehmen hunderte Wunscheltern diesen Service gerne in Anspruch und kommen dabei schnell und einfach zu Antworten (telefonisch oder per E-Mail).

Die Beratung erfolgt ergebnisorientiert und effizient, durch das umfangreiche Fachwissen und Engagement der MitarbeiterInnen. Hilfestellungen und Verhaltenstipps gehören dabei ebenso dazu, wie die Unterstützung in sehr emotionalen Momenten.

Was Kinderwunschpaare wissen wollen

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Eine Insel aus Plastik-Müll, so groß wie Mitteleuropa, über Jahrzehnte gewachsen aus Tonnen von Abfällen an Küsten, in Zuflüssen, von Schiffen etc. , treibt inmitten des Nordpazifiks und ist laut Experten nicht die einzige jener Art in unseren Ozeanen. Was dieses Umweltdesaster langfristig für das Ökosystem bedeutet, ist Gegenstand aktueller Untersuchungen.
Wie sich freigesetzte Inhaltsstoffe von Plastik, wie etwa Bisphenol A (BPA), auf den Organismus auswirken könnten, wird jedoch schon länger erforscht. Derzeit auch im Rahmen einer Risikobewertung der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde.

Was ist Bisphenol A?
Bisphenol A ist eine chemische Verbindung, die vor allem als Ausgangsstoff zur Synthese polymerer Kunststoffe dient. Außerdem ist BPA eine Komponente von Kunststoffen (z.B. Epoxidharz), welche direkt mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Ein Beispiel dafür sind die Beschichtungen von Konservendosen. Aber auch in Thermopapier (wird meist für Kassenbons und Quittungen verwendet) findet Bisphenol A verbreitet Anwendung.

Fortpflanzungsfähigkeit und “endokrine Disruptoren”
Vor dem Hintergrund der eingangs erwähnten globalen Plastik-Müll Problematik drängt sich folgende Frage nahezu auf: Wenn Rückstände von Bisphenol A in Lebensmittel und Getränke übergehen oder auch in das Grundwasser gelangen, und wir diese über unsere Ernährung aufnehmen, wie reagiert unser Körper langfristig darauf?

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Aktuelle Entwicklungen in der Kinderwunsch-Medizin, Präimplantationsdiagnostik (PID), „Social Freezing“
Zu diesen und weiteren Themen waren Univ. Prof. Dr. Herbert Zech, Gründer der gleichnamigen IVF-Zentren, und sein Sohn Univ. Doz. Dr. Nicolas Zech, Ärztlicher Leiter der IVF Zentren Prof. Zech-Bregenz, kürzlich gemeinsam zu Gast in der Sendung „Ansichten“ des ORF Radio Vorarlberg.

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Klinik-Psychologe Mag. Karl-Heinz Brandt im Kinderwunsch BLOG-Interview:

(den ersten Teil des Interviews finden Sie hier)

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Mag. Karl-Heinz Brandt (l) | Rene Winsauer (r)

Herr Mag. Brandt, die IVF Zentren Prof. Zech bieten ihren Patientenpaaren die Möglichkeit, auf Wunsch eine psychologische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Wir haben bereits über die verschiedenen Situationen gesprochen, in welchen diese Option sehr wichtig werden kann. Ich möchte nun auf das soziale Umfeld und dessen Einfluss auf Kinderwunschpaare näher eingehen.

Stichwort “World Wide Web”. Wie nehmen Wunscheltern Informationen aus dem Internet auf, z.B. aus Foren?
Mag. Brandt: Um mit einem Vergleich zu beginnen, die berühmte “Kehrseite der Medaille” stelle ich auch bei Internet-Foren fest. Zunächst zur positiven Seite: Foren bieten meist nützlich Hinweise, kompetente Hilfsangebote und geben dem Paar das Gefühl mit seinen Nöten nicht alleine zu sein: “Da gibt’s ja noch viele andere, die auch in Behandlung sind”. Dieser Austausch mit anderen Betroffenen wird besonders für Frauen sehr wichtig. Der Grund: In ihrem Umfeld ist es meist schwierig über dieses Thema zu sprechen. Außer mit ihrem Mann, aber der Mann ist damit nahezu überfordert. Frauen in Foren bieten eine Runde für Gespräch und Austausch, sind für einander da, trösten oder geben hilfreiche Tipps.

Nun zur negativen Seite: Foren können sehr verwirrend wirken, weil die Nutzerinnen ihre individuellen Erfahrungen hineinstellen, zum Teil mit einer starken Gewichtung, und unter Ausblendung wichtiger Aspekte in der sehr komplexen Kinderwunschthematik. Ihre Aussagen wirken auf die Leserin wie suggestive Wahrheiten. So können die Frauen sich gegenseitig „verrückt“ machen, was durchaus ins Extreme gehen kann.

Wie gestaltet sich der Einfluss auf Kinderwunschpaare aus dem unmittelbaren sozialen Umfeld, beispielsweise durch Freunde und Familie?

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Klinik-Psychologe Mag. Karl-Heinz Brandt im Kinderwunsch BLOG-Interview:
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Mag. Karl-Heinz Brandt (l) | Rene Winsauer (r)

Herr Mag. Brandt, die IVF Zentren Prof. Zech bieten ihren Patientenpaaren die Möglichkeit, auf Wunsch eine psychologische Betreuung in Anspruch zu nehmen.
Wie sieht diese im Detail aus?

Mag. Brandt: Die Betreuung richtet sich nach den Themen, welche die Paare primär beschäftigen. Um einen kurzen Überblick zu geben, diese Themen sind:
• Angst vor einem negativen Schwangerschaftstest, oder einem erneut negativen Test
• Abbau der Anspannung in der Wartezeit
• Störungen aus dem persönlichen Umfeld
• Vermutete psychische Blockade
• Unterstützung durch Hypnose
• Verarbeitung traumatischer Erlebnisse, die sich auf das Thema Schwangerschaft / Geburt beziehen
• Verarbeitung traumatischer Erlebnisse auf dem Lebensweg, die als Belastung angesehen werden
• Belastungen aus dem Arbeitsleben
• Angst vor Spritzen

Die Betreuung selbst erstreckt sich auf 1-5 Termine, je nachdem wie komplex das Thema ist. Es gibt aber keine Vorgaben in der Hinsicht. Hier sind wir flexibel, um die entsprechende Vorgehensweise individuell festlegen zu können.

In welchen Situationen kommen die Paare zu Ihnen?

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Familie Zech Murtinger

Familie Zech / Murtinger

Seit der Gründung durch Prof. Herbert Zech 1984 in Bregenz, kennzeichnen die gleichnamigen IVF-Zentren sehr hohe Standards durch geprüfte Qualität, innovative Technologien und leidenschaftliches Engagement.

Gemeinsam mit seiner Familie
und seinem Team, strebt der passionierte Reproduktions-
mediziner danach, ungewollt kinderlosen Paaren mittels künstlicher Befruchtung zum langersehnten Elternglück zu verhelfen.

Langjährige Erfahrung
Durch die Erfahrung aus drei Jahrzehnten erfolgreicher Kinderwunschbehandlung mit über 30.000 Geburten, zählen die IVF Zentren Prof. Zech heute zu den weltweit führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin.

IVF Zentren Prof. Zech_Standorte Europa

140 Mitarbeiter an sieben Standorten
Von regional zu international oder anders gesagt, von ursprünglich 3 auf aktuell über 140 Mitarbeiter, an sieben Standorten in Europa, sowie zahlreichen Kooperationspartnern weltweit – die Entwicklung der IVF Zentren Prof. Zech ist eine Erfolgsgeschichte.

Innovationen
Damals wie heute sind entscheidende Innovationen maßgebend für die Tätigkeit der IVF Zentren Prof. Zech. Dazu gehören z.B.:

  • International erste systematisch vorgenommene Blastozystenkultur
  • Pionierleistungen in der Vitrifikation (innovative Tiefgefriertechnik) von Eizellen und Embryonen
  • Weltweit erste standardisierte IMSI in den
    IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz, u.a.m.
  • Timeline_IVF Zentren Prof. Zech
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    Dazu ist Prof. Dr. Herbert Zech, Pionier auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin, im Kinderwunsch BLOG-Interview:

    Herr Prof. Zech, “Social Freezing”, ein kontrovers diskutiertes Thema, welches derzeit starke mediale Präsenz erfährt. Unter dem Begriff “Social Freezing” wird Frauen die medizinisch-technische Möglichkeit eröffnet, auf Wunsch ihre Eizellen vorsorglich einfrieren zu lassen und eine bestimmte Zeit einzulagern.

    Den Anstoß zur aktuellen Debatte lieferten die beiden Unternehmen “Facebook” und “Apple”, die ihren Mitarbeiterinnen diese Option ermöglichen wollen.
    Soll der Arbeitgeber „Social Freezing“ bezahlen?

    Prof. Zech: Ein Arbeitgeber/eine private Organisation soll selbstverständlich nicht verpflichtet werden, hier einen Beitrag zu leisten.
    Eine Unterstützung durch den Arbeitgeber stellt eine sinnvolle Prävention dar und gibt der Frau eine weitere Möglichkeit, selbst über ihren Körper entscheiden zu können – ähnlich, wie das bei der “Pille” der Fall ist. Selbstverständlich kann man eine Frau auch nicht zur Einnahme der “Pille” zwingen.
    Eine mögliche Unterstützung zur vorsorglichen Einlagerung von unbefruchteten Eizellen soll auf keinen Fall bewusst dazu beitragen, eine Schwangerschaft nicht auf natürlichem Wege anzustreben.

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    Home Articles posted by Rene Winsauer, BA (Seite 3)