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Univ. Prof. Dr. med. Herbert Zech

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Grafische Darstellung weibl. Zyklus | Foto: Shutterstock

Der Beginn einer Kinderwunschbehandlung ist bei vielen Frauen mit Unbehagen verbunden, weil dies auch mit einer Hormontherapie mittels Injektion von bestimmten Präparaten einhergeht. Die meisten Frauen gewöhnen sich jedoch sehr schnell daran, schließlich bringt sie das ihrem sehnlichsten Wunsch näher: dem eigenen Kind.

Manche Frauen suchen aber nach einer IVF-Therapie, die ohne oder nur mit wenigen Hormongaben verbunden ist. Begriffe wie “Natural cycle IVF” oder “Mild stimulation IVF” wecken das Interesse und klingen zunächst vielversprechend. Artikel lesen

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#325

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Der weit verbreitete Irrglaube “Viel hilft viel” wenn es um die Einnahme von Medikamenten geht, reicht teilweise bis in den Bereich der Reproduktionsmedizin. Es gibt immer wieder Situationen, in denen Patienten während der hormonellen Stimulation (Follikel-Stimulation) die Dosis bestimmter Präparate eigenmächtig erhöhen wollen – mit der Begründung, sie hätten darüber gelesen und entsprechende Erfolge, sprich eine Verbesserung der Eizellreifung, gesehen.

Dazu halte ich einleitend fest, dass die Auswahl eines optimalen Stimulationsprotokolls auf folgenden Fakten basiert: Artikel lesen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Verschlossene bzw. geschädigte Eileiter zählen zu den Hauptursachen für die ungewollte Kinderlosigkeit. Sie sind die klassische Indikation für eine IVF-Behandlung (“In vitro Fertilisierung”).
Eileiterschädigungen gehen häufig einher mit einer Ansammlung von seröser, entzündlicher oder postentzündlicher Flüssigkeit. Wir sprechen hierbei von einer Hydro- bzw. Sactosalpinx.

Welche möglichen Auswirkungen hat diese Begleiterscheinung und wie sehen die entsprechenden Therapieoptionen aus?

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Im natürlichen Zyklus wird der Zeitraum zwischen Eisprung und dem Beginn der nächsten Menstruation als Gelbkörper- oder Lutealphase bezeichnet. Damit es zu einer Schwangerschaft kommen kann, spielt das sogenannte Gelbkörperhormon Progesteron eine wichtige Rolle im Körper der Frau.
Im Verlauf einer Kinderwunschbehandlung wird dieses Hormon als Medikament verabreicht, und zwar kurz vor und anschließend nach dem Embryo-Transfer. Hierbei gibt es die Möglichkeit, das Progesteron zu spritzen (intramuskulär od. subkutan) oder vaginal, in Form von Kapseln oder Zäpfchen, aufzunehmen.

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Seit mehr als 30 Jahren behandle ich Paare mit unerfülltem Kinderwunsch, seit 1984 in einem eigens dafür gegründeten IVF-Zentrum und darf mit Freude auf tausende erfolgreiche Behandlungen zurückblicken. Von Beginn an pflegen wir zahlreiche Freundschaften mit Eltern, aber auch zunehmend mit Kindern, welche mittels unserer Unterstützung das familiäre Glück bereichert haben.

Rund alle 6 Jahre veranstalten wir an unterschiedlichen Orten eine große gemeinsame Feier mit allem, was dazu gehört: Festzelt, Konzerte, Spiele für die Kleinen, Mal- und Zeichenwettbewerb, Diskussionsforen, Vorträge etc. Zuletzt fand eine solche Feier im „Freizeitpark Ravensburger Spieleland“ mit tausenden Kindern und deren Eltern statt!

Es freut mich ganz besonders, dass auch bereits erwachsene Wunschkinder den Kontakt mit uns suchen. So hatten wir beispielsweise schon AnwärterInnen für medizinisch-technische Berufe in unserem Labor als PraktikantInnen bei uns, Jungärzte haben sich bei uns über neueste Entwicklungen innerhalb der Reproduktionsmedizin erkundigt und überlegen zum Teil sogar, eine Weiterbildung zum Facharzt an einem unserer Zentren anzustreben. Artikel lesen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Es ist schon erstaunlich: Anscheinend haben Kinder einen viel natürlicheren und ungezwungeneren Zugang zu den Themen Sexualität und Fortpflanzung als Erwachsene. Das betrifft auch den Bereich der künstlichen Befruchtung. Zumindest war das Ende der 1990er Jahre so. Artikel lesen

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kinderwunsch
Symbolbild | Foto: Shutterstock

Wer träumt nicht von einem Super-Orgasmus?! Von diesem berichteten etliche Patienten nach einer Akupunkturbehandlung, die zur Anwendung kam, bevor vor rund 20 Jahren die ICSI Einzug in die Reproduktionsmedizin hielt …

Vor 20 Jahren …
Die Intrazytoplasmische Spermieninjektion (ICSI) hielt 1992 Einzug in die reproduktionsmedizinische Therapie. Damit änderte sich vieles bezüglich der Behandlung kinderloser Paare, deren Ursache für die ungewollte Kinderlosigkeit beim Mann lag – trotz reduzierter Samenqualität waren plötzlich Therapien möglich.

Vor der ICSI-Ära blieb uns Reproduktionsmedizinern bei rein männlich bedingter Sterilität lediglich die Möglichkeit einer intrauterinen Insemination. Blieb der gewünschte Erfolg danach aus, versuchte man es allenfalls mit Medikamenten wie zum Beispiel Padutin oder mit Testosteron-Gaben. Deren Wirksamkeit war medizinisch allerdings nicht überprüft (keine evidence based medicine). Weiters gab es noch die Möglichkeit, Samen im Rahmen einer In-vitro-Fertilisierung durch entsprechende Zentrifugations-Schritte zu konzentrieren.

All das führte jedoch nur bei leichter Einschränkung der Samenqualität (sogenannte Oligo-Astheno-Teratozoospermie ersten Grades) zu Schwangerschaften – und das nur in vereinzelten Fällen.

Selbstverständlich haben auch wir sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft, Paaren mit schlechten Samen Behandlungsoptionen anzubieten – darunter auch die Akupunktur.
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Foto: Shutterstock | Bregenz Hafen

Wir verhelfen kinderlosen Paaren zu ihrem eigenen Wunschkind. Das ist eine wunderbare Tätigkeit, die jede(n) Einzelne(n) unseres Teams anspornt, täglich ihr/sein Bestes zu geben. Allem Anschein nach machen wir aber nicht nur unsere Patienten damit glücklich, sondern tragen durch unser Tun dazu bei, dass auch die lokale Wirtschaft profitiert.
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Schwarz oder weiß?

April 5th, 2013

 

Wir sind in der glücklichen Lage, unsere Patienten meist in deren Muttersprache betreuen zu können: Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Kroatisch, Türkisch etc. Das und die Tatsache, dass unsere Ergebnisse sehr zufriedenstellend sind, hatte sich offenbar in den UNO-Institutionen in Genf und Wien herumgesprochen.

Kinderwunsch-Behandlung über Landesgrenzen hinweg

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Diskretion? Ehrensache!

März 23rd, 2013

 

Schon seit Menschengedenken wird alles Mögliche unternommen, um ungewollte Kinderlosigkeit „in den Griff“ zu bekommen. In früheren Jahren fuhr man dazu gern zur Kur …

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