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Hormone – Botenstoffe des Lebens

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Die hormonelle Stimulation der Frau ist ein wesentlicher Bestandteil einer Kinderwunschbehandlung. Unabhängig davon ob der Grund der Infertilität beim Mann, der Frau oder bei Beiden liegt, muss sich die Frau einer Hormonbehandlung (Follikel-Stimulation) unterziehen.

Keine Angst vor der Stimulation

Bei der Stimulation wird hormonell in den natürlichen Zyklus der Frau eingegriffen, damit gezielt Follikel im Eierstock heranreifen. Aus unserer Erfahrung in den IVF Zentren Prof. Zech wissen wir, dass die Frauen meist nicht begeistert sind, eine hormonelle-medikamentöse Therapie auf sich zu nehmen. Die größten Bedenken sind der veränderte Gemütszustand und die mögliche Gewichtszunahme.

Die Hormontherapie kann sich mit psychischen und physischen Reaktionen bemerkbar machen. Im Allgemeinen können z.B. Schlafstörungen, Zwischenblutungen, Gewichtszunahme, Gemütsschwankungen, Hitzewallungen, Übelkeit als Nebenwirkungen auftreten. Dies ist aber temporär und geht vorüber. Die Frauen sind in Ihrem Alltag nicht eingeschränkt, jedoch werden die meisten Symptome – die nur während der Therapie auftreten – als unangenehm empfunden. Das große Ziel vor Augen, nämlich das ersehnte Wunschkind, lassen diese Strapazen jedoch recht klein erscheinen. Read more…

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Wenn das Immunsystem nichts Gutes im „Schilde“ führt…

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Symbolbild

… dann leiden die Betroffenen an sogenannten Autoimmunerkrankungen, wie der Hashimoto-Thyreoiditis. Diese führt zu einer chronischen Schilddrüsenentzündung, was die Fruchtbarkeit der PatientInnen beeinträchtigt. In den IVF Zentren Prof. Zech werden die Kinderwunschpaare daher routinemäßig auf eine Hashimoto-Thyreoiditis untersucht und falls nötig auch therapiert.

Namensgeber der Krankheit war der japanische Arzt Hakaru Hashimoto. 1912 hat er das Krankheitsbild erstmals beschrieben. Die Hashimoto-Thyreoiditis (Immunthyreoiditis) ist eine autoimmun-bedingte chronische Schilddrüsenentzündung. Das Immunsystem ist fehlgeleitet und schickt irrtümlich Antikörper gegen das Schilddrüsengewebe und schädigt es somit. Die Schilddrüse ist das Hormonzentrum für den Stoffwechsel. Read more…

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Qualität statt Quantität

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Wer träumt nicht von einem Super-Orgasmus?! Von diesem berichteten etliche Patienten nach einer Akupunkturbehandlung, die zur Anwendung kam, bevor vor rund 20 Jahren die ICSI Einzug in die Reproduktionsmedizin hielt …

Vor 20 Jahren …

Die Intrazytoplasmische Spermieninjektion (ICSI) hielt 1992 Einzug in die reproduktionsmedizinische Therapie. Damit änderte sich vieles bezüglich der Behandlung kinderloser Paare, deren Ursache für die ungewollte Kinderlosigkeit beim Mann lag – trotz reduzierter Samenqualität waren plötzlich Therapien möglich.

Vor der ICSI-Ära blieb uns Reproduktionsmedizinern bei rein männlich bedingter Sterilität lediglich die Möglichkeit einer intrauterinen Insemination. Blieb der gewünschte Erfolg danach aus, versuchte man es allenfalls mit Medikamenten wie zum Beispiel Padutin oder mit Testosteron-Gaben. Deren Wirksamkeit war medizinisch allerdings nicht überprüft (keine evidence based medicine). Weiters gab es noch die Möglichkeit, Samen im Rahmen einer In-vitro-Fertilisierung durch entsprechende Zentrifugations-Schritte zu konzentrieren.

All das führte jedoch nur bei leichter Einschränkung der Samenqualität (sogenannte Oligo-Astheno-Teratozoospermie ersten Grades) zu Schwangerschaften – und das nur in vereinzelten Fällen.

Selbstverständlich haben auch wir sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft, Paaren mit schlechten Samen Behandlungsoptionen anzubieten – darunter auch die Akupunktur.
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Mikronährstoffe – Die kleinen Helfer mit großer Wirkung

Symbolbild

Jeder Mensch ist anders. Der eine hat seine Schwachstellen hier, der andere dort. Daher wird in den IVF Zentren Prof. Zech grundsätzlich individuell betreut, um die Erfolgsaussichten zu steigern. Da die Grundbedürfnisse jedes Menschen unterschiedlich sind, fängt die Therapie schon vor dem Beginn der IVF-Behandlung an.

Die Gesundheitsvorsorge wird uns über den Hausarzt immer wieder nahegelegt. Speziell dann, wenn ein Kinderwunsch besteht, wird meist automatisch auf Alkohol, Nikotin etc. verzichtet. Viele stellen die Ernährung um und beginnen mit Nahrungsergänzungsmitteln, um ihre Situation zu optimieren. In dieser frühen Phase des Kinderwunsches setzen die IVF Zentren Prof. Zech mit Mikronährstoffen an. Read more…

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Celebrities als Wirtschaftsfaktor

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Foto: Shutterstock | Bregenz Hafen

Wir verhelfen kinderlosen Paaren zu ihrem eigenen Wunschkind. Das ist eine wunderbare Tätigkeit, die jede(n) Einzelne(n) unseres Teams anspornt, täglich ihr/sein Bestes zu geben. Allem Anschein nach machen wir aber nicht nur unsere Patienten damit glücklich, sondern tragen durch unser Tun dazu bei, dass auch die lokale Wirtschaft profitiert. Read more…

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Kinderwunschbehandlung am Puls der Zeit

Ein internationales Fachpublikum, mit über 50 Gästen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, warf einen  Blick auf die Innovationen in der Reproduktionsmedizin und der Pränataldiagnostik – so lautet die erfolgreiche Bilanz zur Fachtagung der IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz.

Team Bregenz Vortrag

Den Auftakt, am Donnerstag den 04.- und Freitag den 05. April, bildete jeweils eine Führung durch die Bregenzer IVF-Klinik-und Laborräume, mit Institutsgründer Herbert Zech und Team. Im Hotel Deuring Schlössle folgten anschließend Vorträge, mit dem Highlight einer LIVE-Ultraschalluntersuchung. Frauen, in unterschiedlichen Schwangerschaftsstadien, wurden dafür eingeladen. Read more…

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Schwarz oder weiß?

Wir sind in der glücklichen Lage, unsere Patienten meist in deren Muttersprache betreuen zu können: Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Kroatisch, Türkisch etc. Das und die Tatsache, dass unsere Ergebnisse sehr zufriedenstellend sind, hatte sich offenbar in den UNO-Institutionen in Genf und Wien herumgesprochen.

Kinderwunsch-Behandlung über Landesgrenzen hinweg

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Stress durch unerfüllten Kinderwunsch bewältigen

Geduld mit sich selbst haben

Kaum jemand ahnt vorab, dass es mit dem Schwanger werden lange dauern wird. Zunächst wird es nach dem Absetzen des Verhütungsmittels auf „gut Glück“ versucht, später wird dann ein interaktiver Eisprungkalender zur Bestimmung der fruchtbaren Tage zur Hilfe genommen. Der nächste Schritt ist dann oft ein Ovulationstest und inzwischen sind auch schon einige Monate ins Land gezogen. Schließlich wird der Frauenarzt um Rat gefragt und der empfiehlt meist Geduld und bestimmt ein paar Hormonwerte – ist hier alles im Normbereich, wird meist noch einmal gewartet, bevor es zu einer umfassenderen Untersuchung der Ursachen kommt. Vielleicht ist dann seit dem Beschluss, eine Familie zu gründen, bereits ein Jahr und mehr vergangen und alle Geduld ist nun aufgebraucht. Ratschläge wie „sei entspannt, lenk dich ab, denk an was anderes“ sind zwar gut gemeint, aber die Umsetzung stellt ein Problem dar.

Stress durch ungewollte Kinderlosigkeit

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Diskretion? Ehrensache!

Schon seit Menschengedenken wird alles Mögliche unternommen, um ungewollte Kinderlosigkeit „in den Griff“ zu bekommen. In früheren Jahren fuhr man dazu gern zur Kur …

Zum Wunschkind durch Kur.

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„Hochleistungsschwimmer“ im Winter

Die Spermien-Qualität von Männern ist in der Regel im Winter am Höchsten. Das Gegenteil ist im Sommer der Fall, wo sich unter anderem deren schnelle Beweglichkeit verringert. Das sind Erkenntnisse einer aktuellen Studie, welche in einem israelischen IVF-Zentrum durchgeführt wurde.

Spermienmotilität und IVF besser im Winter.
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