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Zurück zu den Wurzeln

Prof. Zech

Irgendwann beginnen unsere lieben Kleinen zu fragen, woher sie kommen und wie sie entstanden sind. Bei Kindern, die durch künstliche Befruchtung gezeugt wurden, mag diese Erzählung vielleicht etwas weniger romantisch klingen. Dennoch kann es Eltern gelingen, einen völlig normalen Umgang mit dem Thema der künstlichen Entstehung zu schaffen.

 

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Stresstest für Spermien

Eizelle und Spermium sind gleichermaßen verantwortlich für eine erfolgreiche Entwicklung des Embryos. Befinden sich im Spermienkopf sogenannte Kernvakuolen, ist die natürliche männliche Fruchtbarkeit reduziert. Stellt sich die Frage, wodurch Vakuolen überhaupt entstehen. Fördern vielleicht sogar wir Biologen nichtsahnend deren Entstehung im Labor?

Analyse von Kernvakuolen bei 6.000-facher Vergrößerung bei einer Kinderwunschbehandlung

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Angst vor der Spritze?

von | Ausgestellt am 1. Dezember 2012, in Behandlung.
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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Wenn ja, dann sind Sie damit in zahlreicher Gesellschaft!
Der Beginn einer Kinderwunschbehandlung ist bei vielen Patienten mit Unbehagen verbunden, weil die regelmäßigen Injektionen von Hormonpräparaten sie vor eine große Herausforderung stellen. Das ist völlig normal und absolut nachvollziehbar. Die meisten Patientinnen gewöhnen sich nach einer ersten Überwindungsphase jedoch an die Spritzenabgabe – schließlich bringt sie sie ihrem sehnlichsten Traum näher: dem eigenen Kind.

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Familienglück

Nicht nur mit leiblichen Kindern hat man Sorgen, Ängste und zum Teil auch Probleme – dasselbe widerfährt einem mit Adoptivkindern. Bei aller Glückseligkeit, überhaupt Kinder großziehen zu dürfen, kann der Schmerz über die eigene, biologische Kinderlosigkeit trotzdem für immer bestehen bleiben.

Kinderwunsch_Prof. Zech

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Risiken und Nebenwirkungen lauern im Alltag

ivf_kinderwunsch_androgene umweltfaktoren_fertilität
Symbolbild | Foto: Shutterstock

Ob Nahrungsmittel, Pflegeprodukte, Reinigungsmittel oder andere Dinge des täglichen Gebrauchs – wir sind rund um die Uhr mit diversen Zusatzstoffen, Konsistenzgebern, Geschmacksverstärkern, Konservierungs- und Farbstoffen, Chemikalien und vielen anderen Schadstoffen konfrontiert. Je nach Stoffklasse und Menge sind diese auch gesundheitsschädlich, reizend, giftig und/oder haben negativen Einfluss auf unsere Fortpflanzungsfähigkeit …

Verringern androgene Umweltfaktoren die Chancen aufs Wunschkind?
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Mehr Fehlbildungen durch IVF?

 

 

Besteht tatsächlich ein Zusammenhang zwischen erhöhten Fehlbildungsraten bei Neugeborenen und künstlicher Befruchtung? Wie aussagekräftig sind diesbezügliche Studien, die lediglich auf Basis von Geburtsregistern – ohne Informationen über die jeweils angewandten Techniken bei der Kinderwunschbehandlung – erhoben wurden?

Blogbild Misbildungen


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Eigener Nachwuchs trotz nicht-vitaler Spermien

Kein Mann hört es gern – es kann jedoch durchaus an ihm, respektive an der Qualität seiner Spermien liegen, wenn der Kinderwunsch bisher unerfüllt geblieben ist. Zum Glück gibt es mittlerweile Verfahren, die es ermöglichen können, trotz männlicher Subfertilität eigene Kinder zu zeugen.

toter Samen reanimiert
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Höhere Befruchtungsraten durch 3D-Ultraschall

Jene Eizellen, die bei Follikelpunktionen nach 3D-Ultraschall-Überwachung gewonnen wurden, weisen eine höhere Befruchtungsrate auf. Das zeigte ein direkter Vergleich zwischen konventionellem 2D- und neuem, präziserem 3D-Ultraschallverfahren.

3D-Ultraschall
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Kaum noch Jungs durch IMSI?

Stimmt es tatsächlich, dass deutlich mehr Mädchen geboren werden, wenn im Rahmen einer künstlichen Befruchtung die IMSI-Technik angewandt wird? Sind Spermien mit Y-Chromosom etwa schlechter als jene mit X-Chromosom?