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Was Kinderwunsch-Paare von Gärtnern lernen können

Symbolbild Die Leitlinie unseres Handelns und Denkens im Zeitalter der Machbarkeit lautet: Ziele setzen, hart arbeiten, konzentriertes Bemühen, um unsere Lebenspläne zu verwirklichen. Und die Erfahrung lehrt uns, dass wir damit in vielen Bereichen des Lebens weit kommen können. Ob sich diese Leitlinie auch für den Kinderwunsch und seine Behandlung anwenden lässt? Oder es aber

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Qualität statt Quantität

Qualität statt Quantität

Wer träumt nicht von einem Super-Orgasmus?! Von diesem berichteten etliche Patienten nach einer Akupunkturbehandlung, die zur Anwendung kam, bevor vor rund 20 Jahren die ICSI Einzug in die Reproduktionsmedizin hielt …

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Kinderwunschbehandlung am Puls der Zeit

Ein internationales Fachpublikum, mit über 50 Gästen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, warf einen  Blick auf die Innovationen in der Reproduktionsmedizin und der Pränataldiagnostik – so lautet die erfolgreiche Bilanz zur Fachtagung der IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz.

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Weniger ist mehr

Weniger ist mehr

Das Risiko für Fehl- oder Frühgeburten, Wachstumsverzögerungen und Behinderungen ist bei Mehrlingsschwangerschaften bzw. -geburten um einiges höher als bei Einlingen. Damit einher geht das unermessliche Leid von Kindern und Eltern – seelisch und/oder körperlich – sowie der belastende finanzielle Mehraufwand. Doch warum häufen sich Mehrlingsschwangerschaften in den letzten Jahren? Ist tatsächlich die Reproduktionsmedizin daran schuld?

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Die Katze unterm Weihnachtsbaum

Die Katze unterm Weihnachtsbaum

Kürzlich traf ich eine meiner Patientinnen aus den Anfangsjahren der in-vitro Fertilisierung (IVF) und ihren Sohn wieder. Der mittlerweile 27-jährige Mann hat eine universitäre Karriere eingeschlagen und ließ mich an meine Zeit im Gymnasium zurückdenken …

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Zurück zu den Wurzeln

Zurück zu den Wurzeln

Irgendwann beginnen unsere lieben Kleinen zu fragen, woher sie kommen und wie sie entstanden sind. Bei Kindern, die durch künstliche Befruchtung gezeugt wurden, mag diese Erzählung vielleicht etwas weniger romantisch klingen. Dennoch kann es Eltern gelingen, einen völlig normalen Umgang mit dem Thema der künstlichen Entstehung zu schaffen.

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Stresstest für Spermien

Stresstest für Spermien

Eizelle und Spermium sind gleichermaßen verantwortlich für eine erfolgreiche Entwicklung des Embryos. Befinden sich im Spermienkopf sogenannte Kernvakuolen, ist die natürliche männliche Fruchtbarkeit reduziert. Stellt sich die Frage, wodurch Vakuolen überhaupt entstehen. Fördern vielleicht sogar wir Biologen nichtsahnend deren Entstehung im Labor?

Was sind Kernvakuolen?
Der Literatur ist zu entnehmen, dass es sich bei lochähnlichen Strukturen, Kratern, Hohlräumen oder wie auch immer man dieses Phänomen im Spermienkopf bezeichnen mag, vermutlich um sogenannte Kernvakuolen handelt. Das sind mit unbekanntem Inhalt gefüllte Bläschen im Zellplasma des Spermienkopfes.
Bereits in den frühen 1990er Jahren brachte man mittels elektronenmikroskopischer Analysen die Präsenz von Vakuolen mit einer Reduktion der natürlichen männlichen Fruchtbarkeit in Verbindung.

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Familienglück

Familienglück

Nicht nur mit leiblichen Kindern hat man Sorgen, Ängste und zum Teil auch Probleme – dasselbe widerfährt einem mit Adoptivkindern. Bei aller Glückseligkeit, überhaupt Kinder großziehen zu dürfen, kann der Schmerz über die eigene, biologische Kinderlosigkeit trotzdem für immer bestehen bleiben.

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