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Kinderwunschbehandlung mit “Single Embryo-Transfer” – Fakten und Hintergründe

Teil 5 der Serie »Ablauf einer Kinderwunschbehandlung«

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

“Wenn ich zwei Embryonen transferiert bekomme, habe ich dann auch höhere Chancen schwanger zu werden?”

Diese Frage höre ich häufig von Paaren, die sich im Vorfeld einer Kinderwunschbehandlung informieren wollen – beispielsweise auf unseren monatlich stattfindenden Infoabenden in Salzburg
(→ für mehr Infos klicken Sie hier).

Meine Antwort darauf erscheint recht eindeutig:
“nur unwesentlich (5-7%)”

Warum ist das so? Read more…

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Unerfüllter Kinderwunsch und Stress

Was wissen wir darüber?

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Krankheiten, Umweltgifte, das zunehmende Alter sind u.a. Faktoren, welche die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Ungewollte Kinderlosigkeit ist häufig eine Kombination aus mehreren Ursachen. Wir wissen beispielsweise noch viel zu wenig darüber, welche Rolle die psychische Belastung spielt. Kinderwunschpaare stehen meist unter großem Druck und sind vielfach Stress ausgesetzt, was folgende Fragen aufwirft:

Wenn dieser Stress durch den unerfüllten Kinderwunsch ausgelöst wird, wie sieht es dann bei Paaren aus, die keine diagnostizierten Fruchtbarkeits-
störungen haben?

Kann Stress in beiden Fällen die Chancen auf eine Empfängnis verringern? Read more…

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Herzens-Wunsch-Kind

Vielfalt an Behandlungsmöglichkeiten als Chance für Kinderwunschpaare

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

“Wie oft haben wir über dieses Thema geredet, nachgedacht und endlos lange Nächte damit verbracht, im Internet über die Erfahrungen zu lesen, die andere Paare mit Kinderwunsch gemacht haben. Nun ist es an der Zeit unserem Glück nachzuhelfen. Der Entschluss steht fest: Morgen rufen wir im Kinderwunsch-Zentrum an und vereinbaren einen Termin.”

Diese Gedanken beschäftigen viele Paare vor dem Moment des ersten Beratungsgesprächs. Deren Wunsch nach einem eigenen Kind blieb trotz oft jahrelanger Bemühungen, schwanger zu werden, unerfüllt.
So verschieden die Ursachen dafür sein können, so vielfältig sind heute die Behandlungsmöglichkeiten in der Reproduktionsmedizin. Darüber sollten sich Kinderwunschpaare umfassend informieren, denn die gesetzlichen Regelungen sind von Staat zu Staat unterschiedlich.

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Fakten zum IVF-Fonds

Kostenbeteiligung bei IVF-Behandlungen in Österreich

von | Ausgestellt am 29. Mai 2015, in Behandlung.
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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Der Österreichische IVF-Fonds besteht beim Bundesministerium für Gesundheit und trägt zur finanziellen Entlastung von ungewollt kinderlosen Paaren bei, die mit medizinischer Hilfe schwanger werden wollen.

Der IVF-Fonds setzt sich aus Beiträgen der gesetzlichen Krankenversicherungsträger, der Krankenfürsorgeeinrichtungen und privaten Versicherungsunternehmen, sowie des Ausgleichsfonds für Familienbeihilfe zusammen.
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Von Venus über Casanova bis Marilyn Monroe…

Sexuelle Mythen und ihre Auswirkungen auf unsere Zeit

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Die Sexualität, der Wunsch nach Fortpflanzung und Symbole für die Fruchtbarkeit beschäftigen uns Menschen seit unserem Anbeginn. Fest verankert mit diesen „unseren ureigensten Sehnsüchten und Wünschen“ entstanden die ersten Mythen.

Entstehung von Mythen

Die Entstehung und somit die Verwurzelung der Mythen ist so alt wie die Geschichte der Menschen selbst. Der Inhalt der Mythen ist der Inhalt unseres Lebens, unseres Körpers und unserer Umwelt. Das Urbild in der Mythologie ist die Frau mit ihrem Kind. Alle Menschen erleben als allererstes den Körper der Mutter als eine ganz besondere Verbindung. (Vgl. Campbell 1993, S. 7)

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“Wenn der Storch Hilfe braucht”

Ablauf einer Kinderwunschbehandlung mit Eizellspende

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Es gibt viele Gründe, warum Frauen nicht mit eigenen Eizellen zum Elternglück gelangen. Neben medizinischen (z.B. Karzinombehandlung, genetische Erkrankungen, vorzeitige Menopause etc.) sind es heute zunehmend auch sozioökonomische Ursachen. Der Wunsch nach einem Kind wird meist über das 35. Lebensjahr hinaus verlegt. Ab dem 40. Lebensjahr wird es jedoch erheblich schwieriger, eine Schwangerschaft zu erreichen.
In all diesen Situationen kann eine Eizellspende eine Option für das Kinderwunschpaar sein. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen hierzu sind von Staat zu Staat verschieden.

Aber wie sieht eigentlich die entsprechende Behandlung aus?

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“Das Wunder der Natur verstehen”

Was zum Erfolg einer Kinderwunschbehandlung beiträgt

von | Ausgestellt am 27. März 2015, in Behandlung.
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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Viele Paare wünschen sich nichts sehnlicher als ein eigenes Kind. Doch für manche bleibt dieser Wunsch trotz längerer Bemühungen, schwanger zu werden, unerfüllt. So verschieden die Ursachen dafür sein können, so erfolgsversprechend sind heute die therapeutischen Möglichkeiten in der Kinderwunsch-Medizin.

Beratung: Warum Aufklärung wichtig ist?

Da eine Kinderwunschbehandlung emotional sehr belastend sein kann, Risiken birgt und es keine Erfolgsgarantie gibt, sollten sich Paare im Vorfeld ausführlich beraten lassen.
Eine Möglichkeit hierfür bieten Infoabende, wie sie z.B. in den IVF Zentren Prof. Zech angeboten werden. Die präsentierten Inhalte reichen von der Darstellung der Grundlagen menschlicher Fortpflanzung über die Analyse von Ursachen ungewollter Kinderlosigkeit bis hin zu den Möglichkeiten in der modernen Reproduktionsmedizin. Die Besucher können dabei mit Fachärzten in Kontakt treten, unverbindlich Fragen stellen und persönliche Anliegen vorbringen. Read more…

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“Von der ersten Sekunde an…”

…Begleiter von Wunscheltern – Das Info-Center Team der
IVF Zentren Prof. Zech

von | Ausgestellt am 13. März 2015, in Behandlung.
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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Als Servicestelle für Kinderwunschpaare sind die Info-Centers, an den sieben europäischen Standorten der Privatklinikgruppe, eine wichtige Beratungs- und Informationsplattform vor, während und nach der Behandlung. Täglich nehmen hunderte Wunscheltern diesen Service gerne in Anspruch und kommen dabei schnell und einfach zu Antworten (telefonisch oder per E-Mail).

Die Beratung erfolgt ergebnisorientiert und effizient, durch das umfangreiche Fachwissen und Engagement der MitarbeiterInnen. Hilfestellungen und Verhaltenstipps gehören dabei ebenso dazu, wie die Unterstützung in sehr emotionalen Momenten. Read more…

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“Pregnant on a Plastic Planet?”

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Eine Insel aus Plastik-Müll, so groß wie Mitteleuropa, über Jahrzehnte gewachsen aus Tonnen von Abfällen an Küsten, in Zuflüssen, von Schiffen etc. , treibt inmitten des Nordpazifiks und ist laut Experten nicht die einzige jener Art in unseren Ozeanen. Was dieses Umweltdesaster langfristig für das Ökosystem bedeutet, ist Gegenstand aktueller Untersuchungen.
Wie sich freigesetzte Inhaltsstoffe von Plastik, wie etwa Bisphenol A (BPA), auf den Organismus auswirken könnten, wird jedoch schon länger erforscht. Derzeit auch im Rahmen einer Risikobewertung der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde.

Was ist Bisphenol A?

Bisphenol A ist eine chemische Verbindung, die vor allem als Ausgangsstoff zur Synthese polymerer Kunststoffe dient. Außerdem ist BPA eine Komponente von Kunststoffen (z.B. Epoxidharz), welche direkt mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Ein Beispiel dafür sind die Beschichtungen von Konservendosen. Aber auch in Thermopapier (wird meist für Kassenbons und Quittungen verwendet) findet Bisphenol A verbreitet Anwendung.

Fortpflanzungsfähigkeit und “endokrine Disruptoren”

Vor dem Hintergrund der eingangs erwähnten globalen Plastik-Müll Problematik drängt sich folgende Frage nahezu auf: Wenn Rückstände von Bisphenol A in Lebensmittel und Getränke übergehen oder auch in das Grundwasser gelangen, und wir diese über unsere Ernährung aufnehmen, wie reagiert unser Körper langfristig darauf?

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“Von Experten, Ernährung und werdenden Eltern”

Was wir über unsere Ernährung wissen sollten

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Symbolbild | Fotos: Shutterstock

Die Ernährung spielt auch bei der Erfüllung eines Kinderwunsches eine wichtige Rolle und ist ein entscheidender Faktor für die Erhaltung der Gesundheit (Lesen Sie dazu gerne auch unsere Blog-Beiträge „Denn MANN ist, was man isst“ und „Mikronährstoffe – Die kleinen Helfer mit großer Wirkung“).
In einem aktuellen Interview mit dem amerikanischen Ernährungsexperten David L. Katz (Professor für Medizin an der Yale University) im ZEITmagazin wird die Thematik ausführlich diskutiert. Es lässt sich auf ein paar Schlagworte zusammenfassen, wie man gesund alt werden kann:

Wer sich schlecht ernährt, keinen Sport treibt, Übergewicht hat und raucht, verschlechtert seine Chancen auf ein langes und aktives Leben beträchtlich.

Vergleichbar mit den Chancen auf das Elternglück, denn ein ungesunder Lebenswandel kann die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern beeinträchtigen. Ein Beispiel: Im Hinblick auf die Spermienqualität ist oxidativer Stress hauptverantwortlich für Schäden an den Spermien (25-60 % der DNA-Schäden). Dieser Stress wird beispielsweise durch Rauchen, Infektionen oder Alkoholkonsum ausgelöst. Eine gesunde Lebensführung, Fitness und die richtige Ernährung können dem entgegenwirken und die Fertilität stärken. Read more…