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“Von der ersten Sekunde an…”

…Begleiter von Wunscheltern – Das Info-Center Team der
IVF Zentren Prof. Zech

von | Ausgestellt am 13. März 2015, in Behandlung.
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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Als Servicestelle für Kinderwunschpaare sind die Info-Centers, an den sieben europäischen Standorten der Privatklinikgruppe, eine wichtige Beratungs- und Informationsplattform vor, während und nach der Behandlung. Täglich nehmen hunderte Wunscheltern diesen Service gerne in Anspruch und kommen dabei schnell und einfach zu Antworten (telefonisch oder per E-Mail).

Die Beratung erfolgt ergebnisorientiert und effizient, durch das umfangreiche Fachwissen und Engagement der MitarbeiterInnen. Hilfestellungen und Verhaltenstipps gehören dabei ebenso dazu, wie die Unterstützung in sehr emotionalen Momenten.

Was Kinderwunschpaare wissen wollen

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“Pregnant on a Plastic Planet?”

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Eine Insel aus Plastik-Müll, so groß wie Mitteleuropa, über Jahrzehnte gewachsen aus Tonnen von Abfällen an Küsten, in Zuflüssen, von Schiffen etc. , treibt inmitten des Nordpazifiks und ist laut Experten nicht die einzige jener Art in unseren Ozeanen. Was dieses Umweltdesaster langfristig für das Ökosystem bedeutet, ist Gegenstand aktueller Untersuchungen.
Wie sich freigesetzte Inhaltsstoffe von Plastik, wie etwa Bisphenol A (BPA), auf den Organismus auswirken könnten, wird jedoch schon länger erforscht. Derzeit auch im Rahmen einer Risikobewertung der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde.

Was ist Bisphenol A?
Bisphenol A ist eine chemische Verbindung, die vor allem als Ausgangsstoff zur Synthese polymerer Kunststoffe dient. Außerdem ist BPA eine Komponente von Kunststoffen (z.B. Epoxidharz), welche direkt mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Ein Beispiel dafür sind die Beschichtungen von Konservendosen. Aber auch in Thermopapier (wird meist für Kassenbons und Quittungen verwendet) findet Bisphenol A verbreitet Anwendung.

Fortpflanzungsfähigkeit und “endokrine Disruptoren”
Vor dem Hintergrund der eingangs erwähnten globalen Plastik-Müll Problematik drängt sich folgende Frage nahezu auf: Wenn Rückstände von Bisphenol A in Lebensmittel und Getränke übergehen oder auch in das Grundwasser gelangen, und wir diese über unsere Ernährung aufnehmen, wie reagiert unser Körper langfristig darauf?

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“Von Experten, Ernährung und werdenden Eltern”

Was wir über unsere Ernährung wissen sollten

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Symbolbild | Fotos: Shutterstock

Die Ernährung spielt auch bei der Erfüllung eines Kinderwunsches eine wichtige Rolle und ist ein entscheidender Faktor für die Erhaltung der Gesundheit (Lesen Sie dazu gerne auch unsere Blog-Beiträge „Denn MANN ist, was man isst“ und „Mikronährstoffe – Die kleinen Helfer mit großer Wirkung“).
In einem aktuellen Interview mit dem amerikanischen Ernährungsexperten David L. Katz (Professor für Medizin an der Yale University) im ZEITmagazin wird die Thematik ausführlich diskutiert. Es lässt sich auf ein paar Schlagworte zusammenfassen, wie man gesund alt werden kann:

Wer sich schlecht ernährt, keinen Sport treibt, Übergewicht hat und raucht, verschlechtert seine Chancen auf ein langes und aktives Leben beträchtlich.

Vergleichbar mit den Chancen auf das Elternglück, denn ein ungesunder Lebenswandel kann die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern beeinträchtigen. Ein Beispiel: Im Hinblick auf die Spermienqualität ist oxidativer Stress hauptverantwortlich für Schäden an den Spermien (25-60 % der DNA-Schäden). Dieser Stress wird beispielsweise durch Rauchen, Infektionen oder Alkoholkonsum ausgelöst. Eine gesunde Lebensführung, Fitness und die richtige Ernährung können dem entgegenwirken und die Fertilität stärken.

Aber was ist die “richtige Ernährung”?

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“Reproduktionsmedizin meets Radio”

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Aktuelle Entwicklungen in der Kinderwunsch-Medizin, Präimplantationsdiagnostik (PID), „Social Freezing“
Zu diesen und weiteren Themen waren Univ. Prof. Dr. Herbert Zech, Gründer der gleichnamigen IVF-Zentren, und sein Sohn Univ. Doz. Dr. Nicolas Zech, Ärztlicher Leiter der IVF Zentren Prof. Zech-Bregenz, kürzlich gemeinsam zu Gast in der Sendung „Ansichten“ des ORF Radio Vorarlberg.

» Sendung nachhören



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“Eine Chance geben, dass ein Kind
entstehen kann”

Psychologische Begleitung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch – Teil 2

Klinik-Psychologe Mag. Karl-Heinz Brandt im Kinderwunsch BLOG-Interview:

(den ersten Teil des Interviews finden Sie hier)

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Mag. Karl-Heinz Brandt (l) | Rene Winsauer (r)

Herr Mag. Brandt, die IVF Zentren Prof. Zech bieten ihren Patientenpaaren die Möglichkeit, auf Wunsch eine psychologische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Wir haben bereits über die verschiedenen Situationen gesprochen, in welchen diese Option sehr wichtig werden kann. Ich möchte nun auf das soziale Umfeld und dessen Einfluss auf Kinderwunschpaare näher eingehen.

Stichwort „World Wide Web“. Wie nehmen Wunscheltern Informationen aus dem Internet auf, z.B. aus Foren?
Mag. Brandt: Um mit einem Vergleich zu beginnen, die berühmte „Kehrseite der Medaille“ stelle ich auch bei Internet-Foren fest. Zunächst zur positiven Seite: Foren bieten meist nützlich Hinweise, kompetente Hilfsangebote und geben dem Paar das Gefühl mit seinen Nöten nicht alleine zu sein: „Da gibt’s ja noch viele andere, die auch in Behandlung sind“. Dieser Austausch mit anderen Betroffenen wird besonders für Frauen sehr wichtig. Der Grund: In ihrem Umfeld ist es meist schwierig über dieses Thema zu sprechen. Außer mit ihrem Mann, aber der Mann ist damit nahezu überfordert. Frauen in Foren bieten eine Runde für Gespräch und Austausch, sind für einander da, trösten oder geben hilfreiche Tipps.

Nun zur negativen Seite: Foren können sehr verwirrend wirken, weil die Nutzerinnen ihre individuellen Erfahrungen hineinstellen, zum Teil mit einer starken Gewichtung, und unter Ausblendung wichtiger Aspekte in der sehr komplexen Kinderwunschthematik. Ihre Aussagen wirken auf die Leserin wie suggestive Wahrheiten. So können die Frauen sich gegenseitig „verrückt“ machen, was durchaus ins Extreme gehen kann.

Wie gestaltet sich der Einfluss auf Kinderwunschpaare aus dem unmittelbaren sozialen Umfeld, beispielsweise durch Freunde und Familie?

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“Alle anderen werden schwanger,
nur ich nicht”

Psychologische Begleitung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch – Teil 1

Klinik-Psychologe Mag. Karl-Heinz Brandt im Kinderwunsch BLOG-Interview:
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Mag. Karl-Heinz Brandt (l) | Rene Winsauer (r)

Herr Mag. Brandt, die IVF Zentren Prof. Zech bieten ihren Patientenpaaren die Möglichkeit, auf Wunsch eine psychologische Betreuung in Anspruch zu nehmen.
Wie sieht diese im Detail aus?

Mag. Brandt: Die Betreuung richtet sich nach den Themen, welche die Paare primär beschäftigen. Um einen kurzen Überblick zu geben, diese Themen sind:
• Angst vor einem negativen Schwangerschaftstest, oder einem erneut negativen Test
• Abbau der Anspannung in der Wartezeit
• Störungen aus dem persönlichen Umfeld
• Vermutete psychische Blockade
• Unterstützung durch Hypnose
• Verarbeitung traumatischer Erlebnisse, die sich auf das Thema Schwangerschaft / Geburt beziehen
• Verarbeitung traumatischer Erlebnisse auf dem Lebensweg, die als Belastung angesehen werden
• Belastungen aus dem Arbeitsleben
• Angst vor Spritzen

Die Betreuung selbst erstreckt sich auf 1-5 Termine, je nachdem wie komplex das Thema ist. Es gibt aber keine Vorgaben in der Hinsicht. Hier sind wir flexibel, um die entsprechende Vorgehensweise individuell festlegen zu können.

In welchen Situationen kommen die Paare zu Ihnen?

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“Es liegt mir NICHT im Blut…”

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Das Sprichwort „Das liegt mir im Blut“ bezieht sich meist auf Charaktereigenschaften, die einem angeboren bzw. vererbt worden sind und/oder der „inneren Natur“ entsprechen.
Immer wieder werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Genetik medial hochgepriesen – So auch eine Studie aus dem Jahr 2011, die postulierte, dass Frauen mit der Blutgruppe 0 gegenüber Trägerinnen für A oder AB ein zweifach erhöhtes Risiko für eine verminderte ovarielle Reserve hätten. Als Basis für die Bestimmung der Fruchtbarkeit diente dabei das Serum-FSH.

Müssen sich Frauen mit Blutgruppe 0 also mehr Sorgen um ihre Familienplanung machen als andere?

Um dieser Frage nachzugehen, haben wir in einer retrospektiven Single Center Studie an den
IVF Zentren Prof. Zech – Salzburg insgesamt 1889 IVF Zyklen im Hinblick auf die Blutgruppenzugehörigkeit analysiert und anhand unterschiedlicher Altersgruppen ausgewertet (Details zur entsprechenden Studie lesen Sie hier). Untersucht wurden dabei nicht die hormonellen Serumkonzentrationen, sondern die Anzahl bei der Punktion gewonnen Eizellen, reifen Eizellen (Metaphase II Oozyten), die Befruchtungsrate sowie die Schwangerschaftsrate. Das Resultat:

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“Vorsprung durch Forschung”

Warum wissenschaftliches Engagement zum Erfolg einer Kinderwunschbehandlung beiträgt

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

“Der Exzellenz verpflichtet”…ist das Leitmotiv der IVF Zentren Prof. Zech. Aber wodurch zeichnet sich Exzellenz in der Reproduktionsmedizin aus, und wie kann diese gemessen werden?
Nun gibt es viele Bereiche, welche die Exzellenz der IVF Zentren Prof. Zech charakterisieren. Ein Aspekt ist sicher die ständige Weiterentwicklung und Verbesserungen der medizinischen Abläufe und der angewandten Behandlungsmethoden. Das Ziel ist es, Kinderwunschpaaren möglichst im „ersten Therapiezyklus“ zu einem gesunden Kind zu verhelfen.

Exzellenz kann aber nur erreicht werden, wo der ständige Wille zur Verbesserung und zur Einführung technischer Innovationen besteht, der Anspruch auf sehr hohe Qualität gegeben ist und das Bestreben nach Wissenserweiterung vorhanden ist. Messbar werden diese Kriterien u.a. durch konstante und vor allem erfolgreiche Arbeit in den Bereichen der Wissenschaft und Forschung.

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“Der Liebe Leben geben”

30 Jahre Leitfaden und Motivation einer Familie –
30.000 Mal Wegbereiter zum Familienglück

Familie Zech Murtinger

Familie Zech / Murtinger

Seit der Gründung durch Prof. Herbert Zech 1984 in Bregenz, kennzeichnen die gleichnamigen IVF-Zentren sehr hohe Standards durch geprüfte Qualität, innovative Technologien und leidenschaftliches Engagement.

Gemeinsam mit seiner Familie
und seinem Team, strebt der passionierte Reproduktions-
mediziner danach, ungewollt kinderlosen Paaren mittels künstlicher Befruchtung zum langersehnten Elternglück zu verhelfen.

Langjährige Erfahrung
Durch die Erfahrung aus drei Jahrzehnten erfolgreicher Kinderwunschbehandlung mit über 30.000 Geburten, zählen die IVF Zentren Prof. Zech heute zu den weltweit führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin.

IVF Zentren Prof. Zech_Standorte Europa

140 Mitarbeiter an sieben Standorten
Von regional zu international oder anders gesagt, von ursprünglich 3 auf aktuell über 140 Mitarbeiter, an sieben Standorten in Europa, sowie zahlreichen Kooperationspartnern weltweit – die Entwicklung der IVF Zentren Prof. Zech ist eine Erfolgsgeschichte.

Innovationen
Damals wie heute sind entscheidende Innovationen maßgebend für die Tätigkeit der IVF Zentren Prof. Zech. Dazu gehören z.B.:

  • International erste systematisch vorgenommene Blastozystenkultur
  • Pionierleistungen in der Vitrifikation (innovative Tiefgefriertechnik) von Eizellen und Embryonen
  • Weltweit erste standardisierte IMSI in den
    IVF Zentren Prof. Zech in Bregenz, u.a.m.
  • Timeline_IVF Zentren Prof. Zech
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    “Wer hat an der Uhr gedreht…”

    “Social Freezing” – Eizellen einfrieren und die biologische Uhr austricksen?

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    Symbolbild | Foto: Shutterstock
    Dazu ist Prof. Dr. Herbert Zech, Pionier auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin, im Kinderwunsch BLOG-Interview:

    Herr Prof. Zech, „Social Freezing“, ein kontrovers diskutiertes Thema, welches derzeit starke mediale Präsenz erfährt. Unter dem Begriff „Social Freezing“ wird Frauen die medizinisch-technische Möglichkeit eröffnet, auf Wunsch ihre Eizellen vorsorglich einfrieren zu lassen und eine bestimmte Zeit einzulagern.

    Den Anstoß zur aktuellen Debatte lieferten die beiden Unternehmen “Facebook” und “Apple”, die ihren Mitarbeiterinnen diese Option ermöglichen wollen.
    Soll der Arbeitgeber „Social Freezing“ bezahlen?

    Prof. Zech: Ein Arbeitgeber/eine private Organisation soll selbstverständlich nicht verpflichtet werden, hier einen Beitrag zu leisten.
    Eine Unterstützung durch den Arbeitgeber stellt eine sinnvolle Prävention dar und gibt der Frau eine weitere Möglichkeit, selbst über ihren Körper entscheiden zu können – ähnlich, wie das bei der „Pille“ der Fall ist. Selbstverständlich kann man eine Frau auch nicht zur Einnahme der „Pille“ zwingen.
    Eine mögliche Unterstützung zur vorsorglichen Einlagerung von unbefruchteten Eizellen soll auf keinen Fall bewusst dazu beitragen, eine Schwangerschaft nicht auf natürlichem Wege anzustreben.

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