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Von Venus über Casanova bis Marilyn Monroe…

Sexuelle Mythen und ihre Auswirkungen auf unsere Zeit

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Die Sexualität, der Wunsch nach Fortpflanzung und Symbole für die Fruchtbarkeit beschäftigen uns Menschen seit unserem Anbeginn. Fest verankert mit diesen „unseren ureigensten Sehnsüchten und Wünschen“ entstanden die ersten Mythen.

Entstehung von Mythen
Die Entstehung und somit die Verwurzelung der Mythen ist so alt wie die Geschichte der Menschen selbst. Der Inhalt der Mythen ist der Inhalt unseres Lebens, unseres Körpers und unserer Umwelt. Das Urbild in der Mythologie ist die Frau mit ihrem Kind. Alle Menschen erleben als allererstes den Körper der Mutter als eine ganz besondere Verbindung. (Vgl. Campbell 1993, S. 7)

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“Wenn der Storch Hilfe braucht”

Ablauf einer Kinderwunschbehandlung mit Eizellspende

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Es gibt viele Gründe, warum Frauen nicht mit eigenen Eizellen zum Elternglück gelangen. Neben medizinischen (z.B. Karzinombehandlung, genetische Erkrankungen, vorzeitige Menopause etc.) sind es heute zunehmend auch sozioökonomische Ursachen. Der Wunsch nach einem Kind wird meist über das 35. Lebensjahr hinaus verlegt. Ab dem 40. Lebensjahr wird es jedoch erheblich schwieriger, eine Schwangerschaft zu erreichen.
In all diesen Situationen kann eine Eizellspende eine Option für das Kinderwunschpaar sein. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen hierzu sind von Staat zu Staat verschieden.

Aber wie sieht eigentlich die entsprechende Behandlung aus?

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“Es war einmal…”

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Heute lade ich Sie ein, mit mir in die Welt der Geschichten einzutauchen. Sie fragen sich jetzt wahrscheinlich, was das mit Kinderwunsch-Medizin zu tun hat?
Ich bin bestrebt zu überprüfen, ob in Erdachtem, also quasi in Geschichten, Wahres verborgen ist – so auch im Hinblick auf die Erforschung der Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches. Und dies, mit Hilfe von wissenschaftlichen Studien, getreu dem Motto:

“Um die Wahrheit zu finden, musst du beide Seiten einer Geschichte hören.” (Walter Cronkite)

Wie viel Wahrheit liegt also in folgender “Geschichte”?

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“Das Wunder der Natur verstehen”

Was zum Erfolg einer Kinderwunschbehandlung beiträgt

von | Ausgestellt am 27. März 2015, in Behandlung.
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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Viele Paare wünschen sich nichts sehnlicher als ein eigenes Kind. Doch für manche bleibt dieser Wunsch trotz längerer Bemühungen, schwanger zu werden, unerfüllt. So verschieden die Ursachen dafür sein können, so erfolgsversprechend sind heute die therapeutischen Möglichkeiten in der Kinderwunsch-Medizin.

Beratung: Warum Aufklärung wichtig ist?
Da eine Kinderwunschbehandlung emotional sehr belastend sein kann, Risiken birgt und es keine Erfolgsgarantie gibt, sollten sich Paare im Vorfeld ausführlich beraten lassen.
Eine Möglichkeit hierfür bieten Infoabende, wie sie z.B. in den IVF Zentren Prof. Zech angeboten werden. Die präsentierten Inhalte reichen von der Darstellung der Grundlagen menschlicher Fortpflanzung über die Analyse von Ursachen ungewollter Kinderlosigkeit bis hin zu den Möglichkeiten in der modernen Reproduktionsmedizin. Die Besucher können dabei mit Fachärzten in Kontakt treten, unverbindlich Fragen stellen und persönliche Anliegen vorbringen.

Unfruchtbarkeit: Wie kommt es dazu?

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“Von der ersten Sekunde an…”

…Begleiter von Wunscheltern – Das Info-Center Team der
IVF Zentren Prof. Zech

von | Ausgestellt am 13. März 2015, in Behandlung.
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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Als Servicestelle für Kinderwunschpaare sind die Info-Centers, an den sieben europäischen Standorten der Privatklinikgruppe, eine wichtige Beratungs- und Informationsplattform vor, während und nach der Behandlung. Täglich nehmen hunderte Wunscheltern diesen Service gerne in Anspruch und kommen dabei schnell und einfach zu Antworten (telefonisch oder per E-Mail).

Die Beratung erfolgt ergebnisorientiert und effizient, durch das umfangreiche Fachwissen und Engagement der MitarbeiterInnen. Hilfestellungen und Verhaltenstipps gehören dabei ebenso dazu, wie die Unterstützung in sehr emotionalen Momenten.

Was Kinderwunschpaare wissen wollen

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“Pregnant on a Plastic Planet?”

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Eine Insel aus Plastik-Müll, so groß wie Mitteleuropa, über Jahrzehnte gewachsen aus Tonnen von Abfällen an Küsten, in Zuflüssen, von Schiffen etc. , treibt inmitten des Nordpazifiks und ist laut Experten nicht die einzige jener Art in unseren Ozeanen. Was dieses Umweltdesaster langfristig für das Ökosystem bedeutet, ist Gegenstand aktueller Untersuchungen.
Wie sich freigesetzte Inhaltsstoffe von Plastik, wie etwa Bisphenol A (BPA), auf den Organismus auswirken könnten, wird jedoch schon länger erforscht. Derzeit auch im Rahmen einer Risikobewertung der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde.

Was ist Bisphenol A?
Bisphenol A ist eine chemische Verbindung, die vor allem als Ausgangsstoff zur Synthese polymerer Kunststoffe dient. Außerdem ist BPA eine Komponente von Kunststoffen (z.B. Epoxidharz), welche direkt mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Ein Beispiel dafür sind die Beschichtungen von Konservendosen. Aber auch in Thermopapier (wird meist für Kassenbons und Quittungen verwendet) findet Bisphenol A verbreitet Anwendung.

Fortpflanzungsfähigkeit und “endokrine Disruptoren”
Vor dem Hintergrund der eingangs erwähnten globalen Plastik-Müll Problematik drängt sich folgende Frage nahezu auf: Wenn Rückstände von Bisphenol A in Lebensmittel und Getränke übergehen oder auch in das Grundwasser gelangen, und wir diese über unsere Ernährung aufnehmen, wie reagiert unser Körper langfristig darauf?

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“Von Experten, Ernährung und werdenden Eltern”

Was wir über unsere Ernährung wissen sollten

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Symbolbild | Fotos: Shutterstock

Die Ernährung spielt auch bei der Erfüllung eines Kinderwunsches eine wichtige Rolle und ist ein entscheidender Faktor für die Erhaltung der Gesundheit (Lesen Sie dazu gerne auch unsere Blog-Beiträge „Denn MANN ist, was man isst“ und „Mikronährstoffe – Die kleinen Helfer mit großer Wirkung“).
In einem aktuellen Interview mit dem amerikanischen Ernährungsexperten David L. Katz (Professor für Medizin an der Yale University) im ZEITmagazin wird die Thematik ausführlich diskutiert. Es lässt sich auf ein paar Schlagworte zusammenfassen, wie man gesund alt werden kann:

Wer sich schlecht ernährt, keinen Sport treibt, Übergewicht hat und raucht, verschlechtert seine Chancen auf ein langes und aktives Leben beträchtlich.

Vergleichbar mit den Chancen auf das Elternglück, denn ein ungesunder Lebenswandel kann die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern beeinträchtigen. Ein Beispiel: Im Hinblick auf die Spermienqualität ist oxidativer Stress hauptverantwortlich für Schäden an den Spermien (25-60 % der DNA-Schäden). Dieser Stress wird beispielsweise durch Rauchen, Infektionen oder Alkoholkonsum ausgelöst. Eine gesunde Lebensführung, Fitness und die richtige Ernährung können dem entgegenwirken und die Fertilität stärken.

Aber was ist die “richtige Ernährung”?

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“Reproduktionsmedizin meets Radio”

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Aktuelle Entwicklungen in der Kinderwunsch-Medizin, Präimplantationsdiagnostik (PID), „Social Freezing“
Zu diesen und weiteren Themen waren Univ. Prof. Dr. Herbert Zech, Gründer der gleichnamigen IVF-Zentren, und sein Sohn Univ. Doz. Dr. Nicolas Zech, Ärztlicher Leiter der IVF Zentren Prof. Zech-Bregenz, kürzlich gemeinsam zu Gast in der Sendung „Ansichten“ des ORF Radio Vorarlberg.

» Sendung nachhören



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“Eine Chance geben, dass ein Kind
entstehen kann”

Psychologische Begleitung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch – Teil 2

Klinik-Psychologe Mag. Karl-Heinz Brandt im Kinderwunsch BLOG-Interview:

(den ersten Teil des Interviews finden Sie hier)

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Mag. Karl-Heinz Brandt (l) | Rene Winsauer (r)

Herr Mag. Brandt, die IVF Zentren Prof. Zech bieten ihren Patientenpaaren die Möglichkeit, auf Wunsch eine psychologische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Wir haben bereits über die verschiedenen Situationen gesprochen, in welchen diese Option sehr wichtig werden kann. Ich möchte nun auf das soziale Umfeld und dessen Einfluss auf Kinderwunschpaare näher eingehen.

Stichwort “World Wide Web”. Wie nehmen Wunscheltern Informationen aus dem Internet auf, z.B. aus Foren?
Mag. Brandt: Um mit einem Vergleich zu beginnen, die berühmte “Kehrseite der Medaille” stelle ich auch bei Internet-Foren fest. Zunächst zur positiven Seite: Foren bieten meist nützlich Hinweise, kompetente Hilfsangebote und geben dem Paar das Gefühl mit seinen Nöten nicht alleine zu sein: “Da gibt’s ja noch viele andere, die auch in Behandlung sind”. Dieser Austausch mit anderen Betroffenen wird besonders für Frauen sehr wichtig. Der Grund: In ihrem Umfeld ist es meist schwierig über dieses Thema zu sprechen. Außer mit ihrem Mann, aber der Mann ist damit nahezu überfordert. Frauen in Foren bieten eine Runde für Gespräch und Austausch, sind für einander da, trösten oder geben hilfreiche Tipps.

Nun zur negativen Seite: Foren können sehr verwirrend wirken, weil die Nutzerinnen ihre individuellen Erfahrungen hineinstellen, zum Teil mit einer starken Gewichtung, und unter Ausblendung wichtiger Aspekte in der sehr komplexen Kinderwunschthematik. Ihre Aussagen wirken auf die Leserin wie suggestive Wahrheiten. So können die Frauen sich gegenseitig „verrückt“ machen, was durchaus ins Extreme gehen kann.

Wie gestaltet sich der Einfluss auf Kinderwunschpaare aus dem unmittelbaren sozialen Umfeld, beispielsweise durch Freunde und Familie?

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“Alle anderen werden schwanger,
nur ich nicht”

Psychologische Begleitung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch – Teil 1

Klinik-Psychologe Mag. Karl-Heinz Brandt im Kinderwunsch BLOG-Interview:
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Mag. Karl-Heinz Brandt (l) | Rene Winsauer (r)

Herr Mag. Brandt, die IVF Zentren Prof. Zech bieten ihren Patientenpaaren die Möglichkeit, auf Wunsch eine psychologische Betreuung in Anspruch zu nehmen.
Wie sieht diese im Detail aus?

Mag. Brandt: Die Betreuung richtet sich nach den Themen, welche die Paare primär beschäftigen. Um einen kurzen Überblick zu geben, diese Themen sind:
• Angst vor einem negativen Schwangerschaftstest, oder einem erneut negativen Test
• Abbau der Anspannung in der Wartezeit
• Störungen aus dem persönlichen Umfeld
• Vermutete psychische Blockade
• Unterstützung durch Hypnose
• Verarbeitung traumatischer Erlebnisse, die sich auf das Thema Schwangerschaft / Geburt beziehen
• Verarbeitung traumatischer Erlebnisse auf dem Lebensweg, die als Belastung angesehen werden
• Belastungen aus dem Arbeitsleben
• Angst vor Spritzen

Die Betreuung selbst erstreckt sich auf 1-5 Termine, je nachdem wie komplex das Thema ist. Es gibt aber keine Vorgaben in der Hinsicht. Hier sind wir flexibel, um die entsprechende Vorgehensweise individuell festlegen zu können.

In welchen Situationen kommen die Paare zu Ihnen?

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