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Medikamentöse Unterstützung der Gelbkörperphase

Verabreichung von Progesteron mittels Injektion – Hintergründe und Vorgehensweise

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Im natürlichen Zyklus wird der Zeitraum zwischen Eisprung und dem Beginn der nächsten Menstruation als Gelbkörper- oder Lutealphase bezeichnet. Damit es zu einer Schwangerschaft kommen kann, spielt das sogenannte Gelbkörperhormon Progesteron eine wichtige Rolle im Körper der Frau.
Im Verlauf einer Kinderwunschbehandlung wird dieses Hormon als Medikament verabreicht, und zwar kurz vor und anschließend nach dem Embryo-Transfer. Hierbei gibt es die Möglichkeit, das Progesteron zu spritzen (intramuskulär od. subkutan) oder vaginal, in Form von Kapseln oder Zäpfchen, aufzunehmen.

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„Wir sind glücklich zu sehen, welch wunderbare Aufgabe wir haben“

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„Die ersten Kinder, deren Eltern mit unserer Hilfe schwanger wurden, werde ich bestimmt nie vergessen. Das Vertrauen in unsere Arbeit hat seit der Gründung unseres IVF Zentrums im Jahr 2005, vielen Paaren zum eigenen Kind verholfen. Wir freuen uns immer sehr, wenn uns diese Familien kontaktieren und uns z.B. erzählen, wie sie den ersten Geburtstag ihres Kindes feierten“, so Prof. Dietmar Spitzer, Ärztlicher Leiter der IVF Zentren Prof. Zech in Salzburg.

Geburtstag feiern heißt es auch für das Salzburger Team, welches anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Kinderwunschzentrums gemeinsam mit Familien, Freunden und KollegInnen am Samstag
den 07. November 2015 einen schönen Festtag mit Frühschoppen verbringen möchte.

Ähnlich wie Prof. Spitzer denken auch andere MitarbeiterInnen gerne zurück und schildern, welche Momente ihnen denn besonders in Erinnerung blieben.

Team IVF Zentren Prof. Zech Salzburg

Univ. Prof. Dr. Dietmar Spitzer und Dr. Luci Wohlfart mit Team

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„Selbst ist der Mann“

Fruchtbarkeits-Check in Eigenregie

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Männer mit Kinderwunsch können selbst herausfinden, wie es um Ihre Fruchtbarkeit bestellt ist – zumindest, wenn es nach dem Prinzip bestimmter Selbsttests geht. Denn diese sollen Auskunft darüber geben, wie hoch bzw. niedrig die im Ejakulat vorhandene Spermien-Menge ist.

WHO-Kriterien als Grundlage der Messwerte
Als Bemessungsgrundlage der Zeugungsfähigkeit eines Mannes dienen die Beurteilungswerte, festgelegt durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation). Hierbei wird zwischen Normozoospermie und Oligozoospermie unterschieden.
Bei Normozoospermie spricht man vom sogenannten „normalen“ Ejakulat (Parameter ≥ 20 Millionen Spermatozoen pro Milliliter), Oligozoospermie hingegen beschreibt einen Wert von weniger als 20 Millionen Spermatozoen pro Milliliter.

Ablauf des „Spermien-Selbsttests“

Innerhalb einer festgelegten Zeitspanne (beginnend ab dem letzten Samenerguss) ejakuliert der Mann durch Masturbation in ein dafür vorgesehenes Behältnis. Gemäß der Anweisung soll das Ejakulat dann mit einer speziellen Flüssigkeit vermischt und in Folge tropfenweise auf eine Testkassette gegeben werden. Ähnlich wie bei einem Schwangerschaftstest, kann man das Ergebnis anhand zwei Streifen ablesen. Sprich, die Spermienanzahl liegt über 20 Millionen pro Milliliter oder eben darunter, was laut WHO-Kriterien einer verminderten Fruchtbarkeit (Subfertilität) entsprechen würde.

Was sagen Experten zur Beurteilung der männlichen Fruchtbarkeit anhand der Spermien-Menge?
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Schwangerschafts-Chancen durch hCG-Gabe erhöhen?

Kontrovers diskutierte Studien zur Einnistung des Embryos bei Kinderwunschbehandlungen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Die Einnistung des Embryos in die Gebärmutter-
schleimhaut ist ein komplexer Prozess, der von einer ganzen Reihe an Faktoren gesteuert wird. Dazu zählen Signalmoleküle, die von der Gebärmutter produziert werden, aber auch Botenstoffe, welche der Embryo freisetzt, um die Gebärmutter auf die Implantation vorzubereiten. Ein zentraler Signalstoff des Embryos, ist das humane Choriongonadotropin (hCG).

Bei einer Kinderwunschbehandlung wächst der Embryo in einer Kulturschale heran. Daher ist nach dem Transfer, die Zeitspanne, in welcher der Embryo die Gebärmutterschleimhaut für eine Einnistung vorbereiten kann, verkürzt (→ Details zum gesamten Behandlungsablauf).

Möglichkeiten zu finden, wie der Implantationsprozess effektiv unterstützt werden kann, ist immer wieder Gegenstand von wissenschaftlichen Studien. Dabei wird u.a. der Frage nachgegangen, ob in IVF-Zyklen mittels Verabreichung von hCG beim Transfer, höhere Chancen auf eine Einnistung des Embryos bestehen.

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Chancen auf eine Schwangerschaft verbessern

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Wer sich schlecht ernährt, keinen Sport treibt, Übergewicht hat und raucht, verringert seine Chancen auf ein langes und aktives Leben.
Dies ist vergleichbar mit den Chancen auf das ersehnte Elternglück im Zuge einer Kinderwunschbehandlung (IVF / „Künstliche Befruchtung“). Denn die erwähnten, sowie weitere Umstände können das Erreichen einer Schwangerschaft negativ beeinflussen.

Auf den Punkt gebracht, sollten Kinderwunschpaare daher versuchen, folgende Faktoren zu beachten: Read more…

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Akupunktur

Unterstützende Anwendung bei Kinderwunschbehandlungen

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Wann sind wir innerlich ausgeglichen – körperlich und seelisch?

Vielleicht im Urlaub, wenn die Gedanken fließen und die Entspannung kommt, wenn der Körper Kräfte tankt und wir genug Zeit für uns selbst haben. Besonders für Paare mit Kinderwunsch ist es wichtig, sich zu entspannen und den emotionalen Stress abzubauen.

Es gibt auch im Alltag Möglichkeiten, die körperliche und seelische Balance zu fördern. Eine davon ist die Akupunktur.

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Kinderwunschbehandlung mit „Single Embryo-Transfer“ – Fakten und Hintergründe

Teil 5 der Themen-Serie »Ablauf einer Kinderwunschbehandlung«

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[← zur Beitragsübersicht der Themen-Serie »Ablauf einer Kinderwunschbehandlung«]
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Symbolbild | Foto: Shutterstock

„Wenn ich zwei Embryonen transferiert bekomme, habe ich dann auch höhere Chancen schwanger zu werden?“

Diese Frage höre ich häufig von Paaren, die sich im Vorfeld einer Kinderwunschbehandlung informieren wollen – beispielsweise auf unseren monatlich stattfindenden Infoabenden in Salzburg
(→ für mehr Infos klicken Sie hier).

Meine Antwort darauf erscheint recht eindeutig:
„nur unwesentlich (5-7%)“

Warum ist das so? Read more…

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Unerfüllter Kinderwunsch und Stress

Was wissen wir darüber?

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Krankheiten, Umweltgifte, das zunehmende Alter sind u.a. Faktoren, welche die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Ungewollte Kinderlosigkeit ist häufig eine Kombination aus mehreren Ursachen. Wir wissen beispielsweise noch viel zu wenig darüber, welche Rolle die psychische Belastung spielt. Kinderwunschpaare stehen meist unter großem Druck und sind vielfach Stress ausgesetzt, was folgende Fragen aufwirft:

Wenn dieser Stress durch den unerfüllten Kinderwunsch ausgelöst wird, wie sieht es dann bei Paaren aus, die keine diagnostizierten Fruchtbarkeits-
störungen haben?

Kann Stress in beiden Fällen die Chancen auf eine Empfängnis verringern? Read more…

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Herzens-Wunsch-Kind

Vielfalt an Behandlungsmöglichkeiten als Chance für Kinderwunschpaare

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

„Wie oft haben wir über dieses Thema geredet, nachgedacht und endlos lange Nächte damit verbracht, im Internet über die Erfahrungen zu lesen, die andere Paare mit Kinderwunsch gemacht haben. Nun ist es an der Zeit unserem Glück nachzuhelfen. Der Entschluss steht fest: Morgen rufen wir im Kinderwunsch-Zentrum an und vereinbaren einen Termin.“

Diese Gedanken beschäftigen viele Paare vor dem Moment des ersten Beratungsgesprächs. Deren Wunsch nach einem eigenen Kind blieb trotz oft jahrelanger Bemühungen, schwanger zu werden, unerfüllt.
So verschieden die Ursachen dafür sein können, so vielfältig sind heute die Behandlungsmöglichkeiten in der Reproduktionsmedizin. Darüber sollten sich Kinderwunschpaare umfassend informieren, denn die gesetzlichen Regelungen sind von Staat zu Staat unterschiedlich.

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Fakten zum IVF-Fonds

Kostenbeteiligung bei IVF-Behandlungen in Österreich

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Symbolbild | Foto: Shutterstock

Der Österreichische IVF-Fonds besteht beim Bundesministerium für Gesundheit und trägt zur finanziellen Entlastung von ungewollt kinderlosen Paaren bei, die mit medizinischer Hilfe schwanger werden wollen.

Der IVF-Fonds setzt sich aus Beiträgen der gesetzlichen Krankenversicherungsträger, der Krankenfürsorgeeinrichtungen und privaten Versicherungsunternehmen, sowie des Ausgleichsfonds für Familienbeihilfe zusammen.
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